Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / November 2015 / für Freitag den 13.11.2015

für Freitag den 13.11.2015

«... damit die Lebenden erkennen, dass der Höchste Gewalt hat …

(Daniel 4,14)

1 Ich, Nebukadnezar, hatte Ruhe in meinem Hause und lebte zufrieden in meinem Palast.
2 Da hatte ich einen Traum, der erschreckte mich, und die Gedanken, die ich auf meinem Bett hatte, und die Gesichte, die ich gesehen hatte, beunruhigten mich.
3 Und ich befahl, dass alle Weisen Babels vor mich gebracht würden, damit sie mir sagten, was der Traum bedeutete.
4 Da brachte man herein die Zeichendeuter, Weisen, Gelehrten und Wahrsager, und ich erzählte den Traum vor ihnen; aber sie konnten mir nicht sagen, was er bedeutete,
5 bis zuletzt Daniel vor mich trat, der Beltschazar heißt nach dem Namen meines Gottes und der den Geist der heiligen Götter hat. Und ich erzählte vor ihm den Traum:
6 Beltschazar, du Oberster unter den Zeichendeutern, von dem ich weiß, dass du den Geist der heiligen Götter hast und dir nichts verborgen ist, sage, was die Gesichte meines Traumes, die ich gesehen habe, bedeuten.
7 Dies sind aber die Gesichte, die ich gesehen habe auf meinem Bett: Siehe, es stand ein Baum in der Mitte der Erde, der war sehr hoch.
8 Und er wurde groß und mächtig und seine Höhe reichte bis an den Himmel, und er war zu sehen bis ans Ende der ganzen Erde.
9 Sein Laub war dicht und seine Frucht reichlich, und er gab Nahrung für alle. Alle Tiere des Feldes fanden Schatten unter ihm und die Vögel des Himmels saßen auf seinen Ästen, und alles Fleisch nährte sich von ihm.
10 Und ich sah ein Gesicht auf meinem Bett, und siehe, ein heiliger Wächter fuhr vom Himmel herab.
11 Der rief laut und sprach: Haut den Baum um und schlagt ihm die Äste weg, streift ihm das Laub ab und zerstreut seine Frucht, dass die Tiere, die unter ihm liegen, weglaufen und die Vögel von seinen Zweigen fliehen.
12 Doch lasst den Stock mit seinen Wurzeln in der Erde bleiben; er soll in eisernen und ehernen Ketten auf dem Felde im Grase und unter dem Tau des Himmels liegen und nass werden und soll sein Teil haben mit den Tieren am Gras auf der Erde.
13 Und das menschliche Herz soll von ihm genommen und ein tierisches Herz ihm gegeben werden, und sieben Zeiten sollen über ihn hingehen.
14 Dies ist im Rat der Wächter beschlossen und ist Gebot der Heiligen, damit die Lebenden erkennen, dass der Höchste Gewalt hat über die Königreiche der Menschen und sie geben kann, wem er will, und einen Niedrigen darüber setzen.
15 Solch einen Traum hab ich, König Nebukadnezar, gehabt; du aber, Beltschazar, sage, was er bedeutet. Denn alle Weisen in meinem Königreich können mir nicht kundtun, was er bedeutet; du aber kannst es, denn der Geist der heiligen Götter ist bei dir.

Daniel 4,1-15

 

Zweimal hatte sich Nebukadnezar zu dem Gott des Himmels gestellt und schöne Dinge über Ihn gesagt. Aber es war keine Änderung seines Herzens gewesen. Er blieb stolz, eigensinnig und wollte nicht anerkennen, dass der allerhöchste Gott ihm sein Königreich und seine Herrschaft gegeben hatte. Dieser König musste gedemütigt werden, bis er die Wunder und die Macht Gottes akzeptierte. Ein schrecklicher Traum deutete ihm nichts Gutes (V. 2). Auch diesmal versagten die Weisen und Wahrsager (V. 3-4). Doch Daniel konnte den Traum abermals auslegen (V. 5).
In Notzeiten einzelner Menschen ist ihr Vertrauen zu Gläubigen eine Hilfe.
Sind wir ein offener Brief Christi, in dem die helfende Liebe Christi lesbar ist?
 
Durch die FD-Schulen, -Ausbildungsstätten und -Hilfe für Waisenkinder in Haiti / Zentralamerika und Togo / Westafrika erhalten rund 4'000 Kinder eine Zukunft. Wie dankbar sind sie für die gute Ausbildung, die tägliche Mahlzeit – für viele die einzige überhaupt – und die herzliche Liebe.
Die Kraft des Evangeliums verändert nicht nur die Kinder sondern auch ihre Familien.
Bitte betet für die Kinder, unsere rund 150 Lehrpersonen und die Hauptverantwortlichen der Schulen. Das neue Schuljahr hat uns vor weitere finanzielle Herausforderungen gestellt.
Durch das FD-Missionszentrum und -Ambulatorium in Togo erhalten viele Menschen medizinische und geistliche Hilfe. Der HERR wirkt und schenkt Ewigkeitsfrucht. Wir bitten den HERRN weiterhin um Seinen Segen und Sein Versorgen.

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