Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / November 2015 / für Montag den 02.11.2015

für Montag den 02.11.2015

Es wollten aber einige ihn ergreifen; aber niemand legte Hand an ihn

(Johannes 7,44)

40 Einige nun aus dem Volk, die diese Worte hörten, sprachen: Dieser ist wahrhaftig der Prophet.
41 Andere sprachen: Er ist der Christus. Wieder andere sprachen: Soll der Christus aus Galiläa kommen?
42 Sagt nicht die Schrift: Aus dem Geschlecht Davids und aus dem Ort Bethlehem, wo David war, soll der Christus kommen?
43 So entstand seinetwegen Zwietracht im Volk.
44 Es wollten aber einige ihn ergreifen; aber niemand legte Hand an ihn.
45 Die Knechte kamen zu den Hohenpriestern und Pharisäern; und die fragten sie: Warum habt ihr ihn nicht gebracht?
46 Die Knechte antworteten: Noch nie hat ein Mensch so geredet wie dieser.
47 Da antworteten ihnen die Pharisäer: Habt ihr euch auch verführen lassen?
48 Glaubt denn einer von den Oberen oder Pharisäern an ihn?
49 Nur das Volk tut's, das nichts vom Gesetz weiß; verflucht ist es.
50 Spricht zu ihnen Nikodemus, der vormals zu ihm gekommen war und der einer von ihnen war:
51 Richtet denn unser Gesetz einen Menschen, ehe man ihn verhört und erkannt hat, was er tut?
52 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Bist du auch ein Galiläer? Forsche und sieh: Aus Galiläa steht kein Prophet auf.
53 Und jeder ging heim.


Johannes 7,40-53

 

Er ist der Christus», dieses Bekenntnis brachte eine Spaltung in der Volksmenge (V. 40-43). Die Diener der Pharisäer und der Hohenpriester konnten Jesus nicht gefangen nehmen: «Noch nie hat ein Mensch so geredet wie dieser.» Die Pharisäer verfluchten das an Jesus glaubende Volk (V. 44-50). Nikodemus setzte sich für Gerechtigkeit ein. «Und jeder ging heim» (V. 51-53). Gläubige und Ungläubige lassen sich auch heute nicht vermengen.
 
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