Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / November 2015 / für Samstag den 28.11.2015

für Samstag den 28.11.2015

Glaubst du an den Menschensohn?

(Johannes 9,35)

29 Wir wissen, dass Gott mit Mose geredet hat; woher aber dieser ist, wissen wir nicht.
30 Der Mensch antwortete und sprach zu ihnen: Das ist verwunderlich, dass ihr nicht wisst, woher er ist, und er hat meine Augen aufgetan.
31 Wir wissen, dass Gott die Sünder nicht erhört; sondern den, der gottesfürchtig ist und seinen Willen tut, den erhört er.
32 Von Anbeginn der Welt an hat man nicht gehört, dass jemand einem Blindgeborenen die Augen aufgetan habe.
33 Wäre dieser nicht von Gott, er könnte nichts tun.
34 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Du bist ganz in Sünden geboren und lehrst uns? Und sie stießen ihn hinaus.
35 Es kam vor Jesus, dass sie ihn ausgestoßen hatten. Und als er ihn fand, fragte er: Glaubst du an den Menschensohn?
36 Er antwortete und sprach: Herr, wer ist's?, dass ich an ihn glaube.
37 Jesus sprach zu ihm: Du hast ihn gesehen, und der mit dir redet, der ist's.
38 Er aber sprach: Herr, ich glaube, und betete ihn an.
39 Und Jesus sprach: Ich bin zum Gericht in diese Welt gekommen, damit, die nicht sehen, sehend werden, und die sehen, blind werden.
40 Das hörten einige der Pharisäer, die bei ihm waren, und fragten ihn: Sind wir denn auch blind?
41 Jesus sprach zu ihnen: Wärt ihr blind, so hättet ihr keine Sünde; weil ihr aber sagt: Wir sind sehend, bleibt eure Sünde.

Johannes 9,29-41

 

Die Pharisäer berufen sich auf Mose, der ehemalige Blinde jedoch auf Den, der ihm die Augen geöffnet hat und von Gott ist (V. 29-33). «Du bist ganz in Sünden geboren und lehrst uns?» – und sie warfen ihn hinaus (V. 34). Jesus nimmt sich des Verstoßenen an und offenbart sich ihm als Sohn Gottes. Der an den HERRN Gläubige wirft sich vor Ihm nieder (V. 35-38). Jesus ist auch heute vielen zum Gericht, denen aber, die an Ihn glauben, zum ewigen Heil. Wehe jenen, die sehen, und doch nicht glauben: «Bleibt eure Sünde» (V. 39-41).

Gottes gnädiges Durchtragen erfahren auch die Glaubensgeschwister der FD-Gemeinde in Port-au-Ciel / Haiti. Zwar haben sie nicht jeden Tag eine Mahlzeit und auch die medizinische Versorgung in Krankheitszeiten ist mangelhaft, aber sie erleben die Kraft und Gnadenfülle des Sohnes Gottes, der ihr Zeugnis sichtbar bestätigt. Wir danken dem HERRN für Sein Wirken durch die FD-Mission in Haiti unter der Leitung von Chavannes C. Dorvil. Der HERR tut zur Schar der Erlösten hinzu, Menschen bekehren sich!
Wir bitten den HERRN für unsere Missionsarbeit im ganzen Land und danken Ihm für den Kontakt mit zahlreichen Gemeinden.


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