Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / November 2015 / für Sonntag den 22.11.2015

für Sonntag den 22.11.2015

Er lässt mich nicht allein; denn ich tue allezeit, was ihm gefällt

(Johannes 8,29)

21 Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Ich gehe hinweg und ihr werdet mich suchen und in eurer Sünde sterben. Wo ich hingehe, da könnt ihr nicht hinkommen.
22 Da sprachen die Juden: Will er sich denn selbst töten, dass er sagt: Wohin ich gehe, da könnt ihr nicht hinkommen?
23 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid von unten her, ich bin von oben her; ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.
24 Darum habe ich euch gesagt, dass ihr sterben werdet in euren Sünden; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr sterben in euren Sünden.
25 Da fragten sie ihn: Wer bist du denn? Und Jesus sprach zu ihnen: Zuerst das, was ich euch auch sage.
26 Ich habe viel von euch zu reden und zu richten. Aber der mich gesandt hat, ist wahrhaftig, und was ich von ihm gehört habe, das rede ich zu der Welt.
27 Sie verstanden aber nicht, dass er zu ihnen vom Vater sprach.
28 Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Menschensohn erhöhen werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin und nichts von mir selber tue, sondern, wie mich der Vater gelehrt hat, so rede ich.
29 Und der mich gesandt hat, ist mit mir. Er lässt mich nicht allein; denn ich tue allezeit, was ihm gefällt.
30 Als er das sagte, glaubten viele an ihn.

Johannes 8,21-30

 

Jesus zeigt den Juden wiederholt, woher Er gekommen ist und wohin Er gehen wird. «Ihr werdet mich suchen und in eurer Sünde sterben.» Die Pharisäer sind von unten, Jesus ist von oben; sie sind von dieser Welt, Jesus ist nicht von dieser Welt.
Nur der Glaube an Jesus bewahrt vor dem Sterben in der Sünde (V. 21-24). Jesus wird erhöht werden, d.h. am Kreuz sterben. Er hat den Auftrag des Vaters ausgeführt. V. 29 gilt auch uns.
Wer das tut, was Jesus gefällt, wird von Ihm nicht verlassen.
Viele glaubten an Ihn.
Wo Jesu Wort klar verkündigt wird, werden viele Menschen gläubig.
 
Alle bibeltreuen Wortverkündiger in Kirchen, Gemeinden und Missionswerken bedürfen der besonderen täglichen Fürbitte. Unser Herr Jesus Christus wirkt Großes, aber der Feind ist auch am Werk. Die überhandnehmende Verweltlichung, die Versuchung von Komfort und Bequemlichkeit, aber auch religiöse Gesetzlichkeit sind weit verbreitet.
Möge der HERR alle aufrichtigen und selbstlosen Diener bewahren, stärken und ausrüsten. Die klare Verkündigung des Wortes vom Kreuz, des Opfers Jesu, und von Seiner Auferstehung bestätigt der HERR mit geistlichem Segen. Jesus ist Sieger, errettet Seelen und kommt bald.

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