Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Dezember 2015 / für Dienstag den 01.12.2015

für Dienstag den 01.12.2015

Ich gebe ihnen das ewige Leben ... und niemand wird sie aus meiner Hand reissen

(Johannes 10,28)

22 Es war damals das Fest der Tempelweihe in Jerusalem und es war Winter.
23 Und Jesus ging umher im Tempel in der Halle Salomos.
24 Da umringten ihn die Juden und sprachen zu ihm: Wie lange hältst du uns im Ungewissen? Bist du der Christus, so sage es frei heraus.
25 Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt und ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich tue in meines Vaters Namen, die zeugen von mir.
26 Aber ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von meinen Schafen.
27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir;
28 und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
29 Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen.
30 Ich und der Vater sind eins.
31 Da hoben die Juden abermals Steine auf, um ihn zu steinigen.
32 Jesus sprach zu ihnen: Viele gute Werke habe ich euch erzeigt vom Vater; um welches dieser Werke willen wollt ihr mich steinigen?
33 Die Juden antworteten ihm und sprachen: Um eines guten Werkes willen steinigen wir dich nicht, sondern um der Gotteslästerung willen, denn du bist ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.
34 Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz
(Psalm 82,6): »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«?
35 Wenn er "die" Götter nennt, zu denen das Wort Gottes geschah - und die Schrift kann doch nicht gebrochen werden -,
36 wie sagt ihr dann zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst Gott -, weil ich sage: Ich bin Gottes Sohn?
37 Tue ich nicht die Werke meines Vaters, so glaubt mir nicht;
38 tue ich sie aber, so glaubt doch den Werken, wenn ihr mir nicht glauben wollt, damit ihr erkennt und wisst, dass der Vater in mir ist und ich in ihm.
39 Da suchten sie abermals, ihn zu ergreifen. Aber er entging ihren Händen.
40 Dann ging er wieder fort auf die andere Seite des Jordans an den Ort, wo Johannes zuvor getauft hatte, und blieb dort.
41 Und viele kamen zu ihm und sprachen: Johannes hat kein Zeichen getan; aber alles, was Johannes von diesem gesagt hat, das ist wahr.
42 Und es glaubten dort viele an ihn.

Johannes 10,22-42

 

Jesus ist der Christus, aber die Juden glaubten es nicht, obwohl sie die Werke Gottes sahen. Die Schafe (Jünger Jesu) haben folgende Merkmale: 1. Sie hören die Stimme ihres Hirten;
2. Sie sind von Ihm erkannt;
3. Sie folgen Ihm nach;
4. Sie haben in Ihm das ewige Leben;
5. Sie gehen nicht verloren ewiglich;
6. Niemand kann sie aus Seiner Hand reißen;
7. Sie erkennen die Größe des Vaters;
8. Sie sind eins (V. 22-30).
Die Juden wollten den Sohn Gottes töten,
aber am Jordan glaubten viele an Ihn.
Am Sohn Gottes scheiden sich die Geister (V. 31-40).
 
Wir beten für unsere Glaubensgeschwister in der Ukraine, wo die Lage sehr angespannt ist. In den prorussischen Ostprovinzen werden Christen verhaftet, gefoltert und sogar umgebracht. Wir danken dem HERRN für die Hunderten von Gemeinden, welche das Evangelium mit FD-Traktaten und –Kalendern verbreiten.
Der HERR wirkt und schenkt klare Bekehrungen.
Viele haben die Gewissheit der Neugeburt und des ewigen Lebens im Sohn Gottes empfangen.
Unsere Dienste weiten sich aus.
Eine neue Schriftenproduktion in Millionenauflage ist in Vorbereitung ebenso wie weitere Hilfsgütertransporte. Bitte betet für die beiden FD Zweigstellen unter der Leitung von Rostislav Schkinder und für unsere Mitarbeiter und Traktatverteiler in der Ukraine und die vielen mit uns im Dienst verbundenen Gemeinden.
Möge der HERR Ausrüstung, Bewahrung, Kraft und Segen im Zeugen für unseren Erlöser schenken.

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