Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Dezember 2015 / für Donnerstag den 10.12.2015

für Donnerstag den 10.12.2015

Wie er die Seinen geliebt hatte, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende

(Johannes 13,1)

1 Vor dem Passafest aber erkannte Jesus, dass seine Stunde gekommen war, dass er aus dieser Welt ginge zum Vater; und wie er die Seinen geliebt hatte, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende.
2 Und beim Abendessen, als schon der Teufel dem Judas, Simons Sohn, dem Iskariot, ins Herz gegeben hatte, ihn zu verraten,
3 Jesus aber wusste, dass ihm der Vater alles in seine Hände gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott ging,
4 da stand er vom Mahl auf, legte sein Obergewand ab und nahm einen Schurz und umgürtete sich.
5 Danach goss er Wasser in ein Becken, fing an, den Jüngern die Füße zu waschen, und trocknete sie mit dem Schurz, mit dem er umgürtet war.
6 Da kam er zu Simon Petrus; der sprach zu ihm: Herr, solltest du mir die Füße waschen?
7 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren.
8 Da sprach Petrus zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir.
9 Spricht zu ihm Simon Petrus: Herr, nicht die Füße allein, sondern auch die Hände und das Haupt!
10 Spricht Jesus zu ihm: Wer gewaschen ist, bedarf nichts, als dass ihm die Füße gewaschen werden; denn er ist ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle.
11 Denn er kannte seinen Verräter; darum sprach er: Ihr seid nicht alle rein.

Johannes 13,1-11

 

Jesus liebt die Seinen bis ans Ende. Welch herrliche Gewissheit für alle, die Ihm nachfolgen. Doch Judas hatte seine Herzenseingebung bereits vom Teufel aufgenommen (V. 1-2).
Obwohl der Vater Jesus alles in die Hände gegeben hat (V. 3), wäscht Jesus Seinen Jüngern die Füße. Dies ist dienen in Demut (V. 4-6).
Was im Moment unverständlich ist, «du wirst es aber hernach erfahren» (V. 7). Petrus hatte eine eigene Meinung, die mit Jesus nicht übereinstimmte.

Nur wer gereinigt ist nach Gottes Plan, hat Gemeinschaft mit Jesus (V. 8-10). Der Verräter war nicht rein. Auch wir brauchen die tägliche Reinigung und Heiligung durch das Blut Jesu Christi und das Wort Gottes.
 
Wir danken dem HERRN und beten für unsere Radiohörer und die Leser der FD-Schriften in Österreich und im Südtirol, für die Traktatverteiler und -Empfänger, Beter, Geber und Freunde sowie um noch mächtigeren Durchbruch des Evangeliums Jesu Christi durch unsere Schriften und Radiosendungen in diesem zweitgrößten deutschsprachigen Land. Möge der HERR den mittragenden Freundeskreis stärken und erweitern und lebendige Glaubensgeschwister als Traktatverteiler und in den nebenamtlichen Missionsdienst berufen, damit das Wort Gottes noch mehr laufen kann.

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