Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Dezember 2015 / für Mittwoch den 02.12.2015

für Mittwoch den 02.12.2015

Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern ... damit der Sohn Gottes dadurch verherrlicht werde

(Johannes 11,4)

1 Es lag aber einer krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf Marias und ihrer Schwester Marta.
2 Maria aber war es, die den Herrn mit Salböl gesalbt und seine Füße mit ihrem Haar getrocknet hatte. Deren Bruder Lazarus war krank.
3 Da sandten die Schwestern zu Jesus und ließen ihm sagen: Herr, siehe, der, den du lieb hast, liegt krank.
4 Als Jesus das hörte, sprach er: Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Verherrlichung Gottes, damit der Sohn Gottes dadurch verherrlicht werde.
5 Jesus aber hatte Marta lieb und ihre Schwester und Lazarus.
6 Als er nun hörte, dass er krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er war;
7 danach spricht er zu seinen Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa ziehen!
8 Seine Jünger aber sprachen zu ihm: Meister, eben noch wollten die Juden dich steinigen, und du willst wieder dorthin ziehen?
9 Jesus antwortete: Hat nicht der Tag zwölf Stunden? Wer bei Tag umhergeht, der stößt sich nicht; denn er sieht das Licht dieser Welt.
10 Wer aber bei Nacht umhergeht, der stößt sich; denn es ist kein Licht in ihm.
11 Das sagte er und danach spricht er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft, aber ich gehe hin, ihn aufzuwecken.
12 Da sprachen seine Jünger: Herr, wenn er schläft, wird's besser mit ihm.
13 Jesus aber sprach von seinem Tode; sie meinten aber, er rede vom leiblichen Schlaf.
14 Da sagte es ihnen Jesus frei heraus: Lazarus ist gestorben;
15 und ich bin froh um euretwillen, dass ich nicht da gewesen bin, damit ihr glaubt. Aber lasst uns zu ihm gehen!
16 Da sprach Thomas, der Zwilling genannt wird, zu den Jüngern: Lasst uns mit ihm gehen, dass wir mit ihm sterben!

Johannes 11,1-16

 

Auch vom Herrn Jesus Christus Geliebte können erkranken «zur Verherrlichung Gottes» (V. 1-4). Jesus liebt die Seinen, auch wenn Er nicht sofort kommt – aber Er kommt immer zur rechten Zeit (V. 5-10).
Der Tod des Lazarus entmutigte die Jünger.
Jesus sagte: «Ich bin froh um euretwillen, dass ich nicht da gewesen bin, damit ihr glaubt» (V. 11-16). Gerade in schweren Prüfungszeiten erleben wir, dass unser HERR stets richtig handelt.

Es ist gut, Ihm zu vertrauen in allen Dingen.

Voller Dankbarkeit preisen wir den HERRN für Sein treues Durchtragen und Versorgen bis hierher. Auch wenn die finanziellen Verpflichtungen in unserer weltweiten Missionsarbeit manchmal schwer auf uns lasten, wollen wir vertrauensvoll vorwärts gehen und dem HERRN weiterhin in ganzer Hingabe, mit vollem Einsatz und ohne Eigennutz um ein bescheidenes Taschengeld dienen. Die Klarheit der Wortverkündigung und Entschiedenheit der Nachfolge bestätigt der HERR mit Seinem Wirken und wunderbaren Eingreifen. Wir danken und beten für unsere lieben Geberinnen und Geber. Der HERR sei Euer reicher Vergelter.
Möge Er weitere Glaubensgeschwister in diesen Dienst berufen.


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