Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Dezember 2015 / für Samstag den 05.12.2015

für Samstag den 05.12.2015

Das sagte er aber nicht von sich aus, ... denn Jesus sollte sterben für das Volk

(Johannes 11,51)

45 Viele nun von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn.
46 Einige aber von ihnen gingen hin zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte.
47 Da versammelten die Hohenpriester und die Pharisäer den Hohen Rat und sprachen: Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen.
48 Lassen wir ihn so, dann werden sie alle an ihn glauben, und dann kommen die Römer und nehmen uns Land und Leute.
49 Einer aber von ihnen, Kaiphas, der in dem Jahr Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisst nichts;
50 ihr bedenkt auch nicht: Es ist besser für euch, ein Mensch sterbe für das Volk, als dass das ganze Volk verderbe.
51 Das sagte er aber nicht von sich aus, sondern weil er in dem Jahr Hoherpriester war, weissagte er. Denn Jesus sollte sterben für das Volk
52 und nicht für das Volk allein, sondern auch, um die verstreuten Kinder Gottes zusammenzubringen.
53 Von dem Tage an war es für sie beschlossen, dass sie ihn töteten.
54 Jesus aber ging nicht mehr frei umher unter den Juden, sondern ging von dort weg in eine Gegend nahe der Wüste, in eine Stadt mit Namen Ephraim, und blieb dort mit den Jüngern.
55 Es war aber nahe das Passafest der Juden; und viele aus der Gegend gingen hinauf nach Jerusalem vor dem Fest, dass sie sich reinigten.
56 Da fragten sie nach Jesus und redeten miteinander, als sie im Tempel standen: Was meint ihr? Er wird doch nicht zum Fest kommen?
57 Die Hohenpriester und Pharisäer aber hatten Befehl gegeben: Wenn jemand weiß, wo er ist, soll er's anzeigen, damit sie ihn ergreifen könnten.

Johannes 11,45-57

 

Viele glaubten an Jesus, andere dagegen gingen zu den Pharisäern und redeten über Jesus. Jesus tut auch heute viele Zeichen (V. 45-47).
Falsche religiöse und politische Überlegungen machen alle, die Jesus Christus als ihren persönlichen Heiland und Herrn ablehnen (V. 48). Obwohl Kaiphas weissagte, weil er Hoherpriester war, verwarf er den Sohn Gottes. Sie suchten Jesus um Ihn zu töten.
Auch Pfarrer und Prediger sind entweder Christusnachfolger oder sie dienen dem Teufel, dem Lügner und Mörder.

Auch über Internet können wir viele Fernstehende mit dem Evangelium Jesu Christi erreichen. Wir danken dem HERRN für alle nach der Wahrheit Suchenden, welche durch unsere klare Botschaft übers Internet den Sohn Gottes als Erlöser angenommen haben.
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