Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Dezember 2015 / für Samstag den 19.12.2015

für Samstag den 19.12.2015

Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen

(Johannes 15,20)

 

20 Gedenkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten.
21 Aber das alles werden sie euch tun um meines Namens willen; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat.
22 Wenn ich nicht gekommen wäre und hätte es ihnen gesagt, so hätten sie keine Sünde; nun aber können sie nichts vorwenden, um ihre Sünde zu entschuldigen.
23 Wer mich hasst, der hasst auch meinen Vater.
24 Hätte ich nicht die Werke getan unter ihnen, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde. Nun aber haben sie es gesehen, und doch hassen sie mich und meinen Vater.
25 Aber es muss das Wort erfüllt werden, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: »Sie hassen mich ohne Grund« (Psalm 69,5).
26 Wenn aber der Tröster kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von mir.
27 Und auch ihr seid meine Zeugen, denn ihr seid von Anfang an bei mir gewesen.

Johannes 15,20-27

 

Der Hass der Welt (V. 19) führt zur Verfolgung der Jünger Jesu.
Lasst uns davor nicht zurückschrecken.
Ein Beweis, dass wir in der Nachfolge Jesu stehen (V. 20-21).

Die Welt hat keinen Vorwand für ihre Sünde. Wo Jesus Christus klar verkündigt wird und wo Er wirkt, wird die Sünde offenbar.
Unbußfertige hassen Ihn und uns. «Sie hassen mich ohne Grund» (V. 22-25). Der Geist der Wahrheit und die Jünger Jesu zeugen für den HERRN (V. 26-27).
Wie reagieren bei Dir die weltlichen Verwandten und Bekannten?

Wir preisen den HERRN für Seine Treue und Sein Durchtragen auch in finanzieller Hinsicht. Treue Glaubensgeschwister unterstützen unsere Missionsarbeit häufig mit «Scherflein der Witwe» (vgl. Luk. 21,1-4), mit kleinen Spenden und mit wenigen größeren Gaben. Einige helfen auch durch Legate oder berücksichtigen das Werk des HERRN in ihrem Testament. Möge unser Herr Jesus Christus alle Geberinnen und Geber segnen und ihr reicher Vergelter sein.
Jede Spende setzen wir treu und selbstlos zur Ehre Gottes und für Sein Reich ein. Der HERR weiß auch um alle Bedürfnisse. Wir bitten um Sein Eingreifen.

 

 


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