Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Dezember 2015 / für Sonntag den 06.12.2015

für Sonntag den 06.12.2015

Das Haus aber wurde erfüllt vom Duft des Öls

(Johannes 12,3)

1 Sechs Tage vor dem Passafest kam Jesus nach Betanien, wo Lazarus war, den Jesus auferweckt hatte von den Toten.
2 Dort machten sie ihm ein Mahl und Marta diente ihm; Lazarus aber war einer von denen, die mit ihm zu Tisch saßen.
3 Da nahm Maria ein Pfund Salböl von unverfälschter, kostbarer Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete mit ihrem Haar seine Füße; das Haus aber wurde erfüllt vom Duft des Öls.
4 Da sprach einer seiner Jünger, Judas Iskariot, der ihn hernach verriet:
5 Warum ist dieses Öl nicht für dreihundert Silbergroschen verkauft worden und den Armen gegeben?
6 Das sagte er aber nicht, weil er nach den Armen fragte, sondern er war ein Dieb, denn er hatte den Geldbeutel und nahm an sich, was gegeben war.
7 Da sprach Jesus: Lass sie in Frieden! Es soll gelten für den Tag meines Begräbnisses.
8 Denn Arme habt ihr allezeit bei euch; mich aber habt ihr nicht allezeit.
9 Da erfuhr eine große Menge der Juden, dass er dort war, und sie kamen nicht allein um Jesu willen, sondern um auch Lazarus zu sehen, den er von den Toten erweckt hatte.
10 Aber die Hohenpriester beschlossen, auch Lazarus zu töten;
11 denn um seinetwillen gingen viele Juden hin und glaubten an Jesus.

Johannes 12,1-11

 

Jesus war in Bethanien, wo Martha diente und Maria die Füße Jesu mit kostbarer Narde salbte und mit ihren Haaren trocknete (V. 1-3) und wo Judas, der Dieb und Verräter, Humanismus lehrte (V. 4-7).
Jesus antwortete auch dem Judas höflich und bestimmt: «Arme habt ihr allezeit bei euch; mich aber habt ihr nicht allezeit.»

Ist in unserem Leben unser Herr Jesus Christus an erster Stelle? Lazarus, den Jesus vom Tod auferweckt hatte, führte viele zum Glauben, aber die Pharisäer wollten auch ihn töten (V. 9-11). Dies erleben auch heute die wirklichen Zeugen Jesu.

Viele Gäste bezeugen, dass «ELIM – Haus des Segens» in Biberstein / Schweiz für sie ein Ort der Erquickung in der Gegenwart unseres Herrn Jesus Christus, des Friedens und der Liebe Gottes ist. Der HERR wirkt und tut Großes. Möge der HERR alle Gäste und alle, die ein- und ausgehen, in Seiner Gnade berühren und reich segnen.
Möge der HERR die Diener am Wort und alle Mitarbeitenden täglich stärken. Bitte betet auch, dass wir die neue Heizung im Gästehaus und Missionszentrum fertig stellen, in Betrieb nehmen und die noch offenen Rechnungen bezahlen können.


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