Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Dezember 2015 / für Sonntag den 13.12.2015

für Sonntag den 13.12.2015

Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt

(Johannes 13,35)

31 Als Judas nun hinausgegangen war, spricht Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist verherrlicht in ihm.
32 Ist Gott verherrlicht in ihm, so wird Gott ihn auch verherrlichen in sich und wird ihn bald verherrlichen.
33 Liebe Kinder, ich bin noch eine kleine Weile bei euch. Ihr werdet mich suchen. Und wie ich zu den Juden sagte, sage ich jetzt auch zu euch: Wo ich hingehe, da könnt ihr nicht hinkommen.
34 Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt.
35 Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
36 Spricht Simon Petrus zu ihm: Herr, wo gehst du hin? Jesus antwortete ihm: Wo ich hingehe, kannst du mir diesmal nicht folgen; aber du wirst mir später folgen.
37 Petrus spricht zu ihm: Herr, warum kann ich dir diesmal nicht folgen? Ich will mein Leben für dich lassen.
38 Jesus antwortete ihm: Du willst dein Leben für mich lassen? Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Der Hahn wird nicht krähen, bis du mich dreimal verleugnet hast.

Johannes 13,31-38

 

Jesus wird verherrlicht, und Gott wird verherrlicht durch Ihn. Seine Jünger können nicht mit Ihm gehen. Auch Petrus nicht, der meinte, bereit zu sein, sein Leben für Jesus zu lassen (V. 31-33.36-38). Gerade in dieser schwersten Prüfungszeit gilt das ''neue Gebot'' Jesu, «dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt.»
Dies ist das wahre Kennzeichen der echten Jünger Jesu auch heute (V. 34-35). Jesus verlangt von Petrus nicht, dass er für Ihn das Leben lasse, aber dass er seine Mitjünger liebt. Lasst uns auch diesbezüglich nicht den HERRN verraten (V. 37-38).

Immer wieder staunen wir voller Dankbarkeit, wie viele Menschen wir durch die Radiosendungen, unser 24h-Radio über Satellit und Internet, die mp3-Sendungen im Internet, die Tonträger («Radiosendung auf CD») und die Telefonmission («Radio per Telefon») mit dem Evangelium erreichen können.
In vielen Briefen und Emails legen Hörerinnen und Hörer Zeugnis ab vom Wirken Gottes durch die FD-Radiomission. In der Verkündigung wie in den Liedern wollen wir den Dienst klar, kompromisslos und christuszentrisch tun. Das Wort Gottes kommt nicht leer zurück.
Bitte betet für alle Mitarbeitenden in der FD-Radiomission. Wir danken dem HERRN und beten auch für alle, die diesen Dienst im Gebet und Geben mittragen und ermöglichen.

 

 

 


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