Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Januar 2016 / für Dienstag den 19.01.2016

für Dienstag den 19.01.2016

Das Lob eines solchen ist nicht von Menschen, sondern von Gott

(Römer 2,29)

17 Wenn du dich aber Jude nennst und verlässt dich aufs Gesetz und rühmst dich Gottes
18 und kennst seinen Willen und prüfst, weil du aus dem Gesetz unterrichtet bist, was das Beste zu tun sei,
19 und maßt dir an, ein Leiter der Blinden zu sein, ein Licht derer, die in Finsternis sind,
20 ein Erzieher der Unverständigen, ein Lehrer der Unmündigen, weil du im Gesetz die Richtschnur der Erkenntnis und Wahrheit hast -:
21 Du lehrst nun andere und lehrst dich selber nicht? Du predigst, man solle nicht stehlen, und du stiehlst?
22 Du sprichst, man solle nicht ehebrechen, und du brichst die Ehe? Du verabscheust die Götzen und beraubst ihre Tempel?
23 Du rühmst dich des Gesetzes und schändest Gott durch Übertretung des Gesetzes?
24 Denn »euretwegen wird Gottes Name gelästert unter den Heiden«, wie geschrieben steht (Jesaja 52,5).
25 Die Beschneidung nützt etwas, wenn du das Gesetz hältst; hältst du aber das Gesetz nicht, so bist du aus einem Beschnittenen schon ein Unbeschnittener geworden.
26 Wenn nun der Unbeschnittene hält, was nach dem Gesetz recht ist, meinst du nicht, dass dann der Unbeschnittene vor Gott als Beschnittener gilt?
27 Und so wird der, der von Natur unbeschnitten ist und das Gesetz erfüllt, dir ein Richter sein, der du unter dem Buchstaben und der Beschneidung stehst und das Gesetz übertrittst.
28 Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht;
29 sondern der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht. Das Lob eines solchen ist nicht von Menschen, sondern von Gott.

Römer 2,17-29

 

Israel sollte zum Preis Gottes ein herrliches Volk sein (vgl. 5. Mose 4,6-8). Stattdessen wird des HERRN Name ihretwegen gelästert.

Trifft dies nicht auch für viele Christen zu? Wie steht es bei uns? (V. 17-24).

Nicht das äußere Zeichen der Zugehörigkeit (Beschneidung) zählt vor Gott, sondern unser Herzenszustand und unser Verhalten (V. 25-28). «Der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht» (V. 29).

Von der FD-Zentralstelle in Biberstein / Schweiz werden die verschiedenen Zweige von Freundes-Dienst International betreut. Ohne die Dienste in der Administration, die hier im Stillen getan werden, wäre die weltweite Missionsarbeit gar nicht möglich. Wir danken dem HERRN für die treuen Mitarbeitenden in den Bereichen Buchhaltung, Finanzwesen, Rechnungskontrolle, Adress- und Spendenverwaltung, Kontakt mit Behörden, Korrespondenz, Verwaltung allgemein, welche diese umfangreichen Aufgaben erfüllen.
Bitte betet für uns. Möge der HERR weitere geeignete und befähigte Glaubensgeschwister ins Mitarbeiterteam berufen. Unser veraltetes Computersystem konnte noch nicht erneuert werden.
Wir bitten den HERRN auch hierfür um Weisheit und Leitung, Mittel und Gelingen.

 

 


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