Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Januar 2016 / für Dienstag den 26.01.2016

für Dienstag den 26.01.2016

So auch die Gnade herrsche durch die Gerechtigkeit zum ewigen Leben durch Jesus Christus, unsern Herrn

(Römer 5,21)

12 Deshalb, wie durch "einen" Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben.
13 Denn die Sünde war wohl in der Welt, ehe das Gesetz kam; aber wo kein Gesetz ist, da wird Sünde nicht angerechnet.
14 Dennoch herrschte der Tod von Adam an bis Mose auch über die, die nicht gesündigt hatten durch die gleiche Übertretung wie Adam, welcher ist ein Bild dessen, der kommen sollte.
15 Aber nicht verhält sich's mit der Gabe wie mit der Sünde. Denn wenn durch die Sünde des Einen die Vielen gestorben sind, um wie viel mehr ist Gottes Gnade und Gabe den Vielen überreich zuteil geworden durch die Gnade des einen Menschen Jesus Christus.
16 Und nicht verhält es sich mit der Gabe wie mit dem, was durch den einen Sünder geschehen ist. Denn das Urteil hat von dem Einen her zur Verdammnis geführt, die Gnade aber hilft aus vielen Sünden zur Gerechtigkeit.
17 Denn wenn wegen der Sünde des Einen der Tod geherrscht hat durch den Einen, um wie viel mehr werden die, welche die Fülle der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, herrschen im Leben durch den Einen, Jesus Christus.
18 Wie nun durch die Sünde des Einen die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, so ist auch durch die Gerechtigkeit des Einen für alle Menschen die Rechtfertigung gekommen, die zum Leben führt.
19 Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern geworden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten.
20 Das Gesetz aber ist dazwischen hineingekommen, damit die Sünde mächtiger würde. Wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist doch die Gnade noch viel mächtiger geworden,
21 damit, wie die Sünde geherrscht hat zum Tode, so auch die Gnade herrsche durch die Gerechtigkeit zum ewigen Leben durch Jesus Christus, unsern Herrn.

Römer 5,12-21

 

Der Tod herrscht über alle Menschen wegen der Erbsünde seit Adam, also vor dem Gesetz Mose (V. 12-14). Die Fülle der Gnade ist uns aber im Herrn Jesus Christus geschenkt: «welche die Fülle der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, herrschen im Leben durch den Einen, Jesus Christus» (V. 15-19). Im Herrn Jesus Christus haben wir das ewige Leben, denn «wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist doch die Gnade noch viel mächtiger geworden». Jesus ist Sieger! (V. 20-21).

Durch unseren gemeinsamen Dienst schenkt unser Herr Jesus Christus viele Bekehrungen, Neugeburten und Neuhingaben an Ihn. Wir preisen den HERRN für alle Neubekehrten. Möge Er sie in Seiner Gnade bewahren, in Seiner Liebe festigen, im Gebet stärken und sie sichere Schritte im Glauben führen.
Wir beten, dass alle eine biblische Gemeinde, Kirche, Hausgemeinde oder Bibelgruppe finden, in welcher sie durch eine klare Wortverkündigung im Glauben vertieft, in der Gemeinschaft aufgerichtet und zum Traktat- und Zeugendienst ermutigt werden.
Der HERR wirke in Seiner Gnade noch viel mehr Bekehrungen zu Seiner Ehre!

 

 


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