Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Januar 2016 / für Donnerstag den 07.01.2016

für Donnerstag den 07.01.2016

Und ich kehrte mich zu Gott, dem HERRN, um zu beten und zu flehen unter Fasten

(Daniel 9,3)

1 Im ersten Jahr des Darius, des Sohnes des Ahasveros, aus dem Stamm der Meder, der über das Reich der Chaldäer König wurde,
2 in diesem ersten Jahr seiner Herrschaft achtete ich, Daniel, in den Büchern auf die Zahl der Jahre, von denen der HERR geredet hatte zum Propheten Jeremia, dass nämlich Jerusalem siebzig Jahre wüst liegen sollte.
3 Und ich kehrte mich zu Gott, dem Herrn, um zu beten und zu flehen unter Fasten und in Sack und Asche.
4 Ich betete aber zu dem HERRN, meinem Gott, und bekannte und sprach: Ach, Herr, du großer und heiliger Gott, der du Bund und Gnade bewahrst denen, die dich lieben und deine Gebote halten!
5 Wir haben gesündigt, Unrecht getan, sind gottlos gewesen und abtrünnig geworden; wir sind von deinen Geboten und Rechten abgewichen.
6 Wir gehorchten nicht deinen Knechten, den Propheten, die in deinem Namen zu unsern Königen, Fürsten, Vätern und zu allem Volk des Landes redeten.
7 Du, Herr, bist gerecht, wir aber müssen uns alle heute schämen, die von Juda und von Jerusalem und vom ganzen Israel, die, die nahe sind, und die zerstreut sind in allen Ländern, wohin du sie verstoßen hast um ihrer Missetat willen, die sie an dir begangen haben.
8 Ja, HERR, wir, unsre Könige, unsre Fürsten und unsre Väter müssen uns schämen, dass wir uns an dir versündigt haben.
9 Bei dir aber, Herr, unser Gott, ist Barmherzigkeit und Vergebung. Denn wir sind abtrünnig geworden
10 und gehorchten nicht der Stimme des HERRN, unseres Gottes, und wandelten nicht in seinem Gesetz, das er uns vorlegte durch seine Knechte, die Propheten;
11 sondern ganz Israel übertrat dein Gesetz, und sie wichen ab und gehorchten deiner Stimme nicht. Darum trifft uns auch der Fluch, den er geschworen hat und der geschrieben steht im Gesetz des Mose, des Knechtes Gottes, weil wir an ihm gesündigt haben.

Daniel 9,1-11

 

Beim Lesen des Wortes Gottes erkannte Daniel den Zeitpunkt des göttlichen Eingreifens (V. 1-2). Dies trieb Daniel in Fasten und Beten (V. 3). Daniel stellt sich in wahrer Gottesfurcht unter die Schuld des Volkes.
Gott ist gerecht.
Wir «müssen uns schämen, dass wir uns an dir versündigt haben» (V. 4-8). Doch der Glaube an Gottes Liebe und Barmherzigkeit, die uns im Herrn Jesus Christus geschenkt sind, macht aus uns Beter, die Gott erhört.

Das Missionswerk Freundes-Dienst ist ein Glaubenswerk und wird ausschließlich von freiwilligen, von Gott erbetenen Gaben getragen.
Von den Anfängen bis heute blieben und bleiben uns finanzielle Prüfungen nicht erspart.
Aber in allem wollen wir dem HERRN treu sein und Ihm völlig vertrauen und nicht menschliche Methoden und weltliche Strategien anwenden.
Vielmehr treiben uns die Engpässe vermehrt in ein dreifaches Gebet: Danksagung für die lieben und treuen Missionsfreunde,
Bitte um göttliche Weisheit hinsichtlich der Ausgaben,
Erflehen des Eingreifens durch unseren himmlischen Auftraggeber, der selber die Herzen berühren und zum freudigen Geben bewegen kann.
Bitte betet mit uns.

 

 


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