Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Januar 2016 / für Freitag den 08.01.2016

für Freitag den 08.01.2016

Wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit

(Daniel 9,18)

 

12 Und Gott hat seine Worte gehalten, die er geredet hat gegen uns und unsere Richter, die uns richten sollten, dass er ein so großes Unglück über uns hat kommen lassen; denn unter dem ganzen Himmel ist Derartiges nicht geschehen wie in Jerusalem.
13 Wie es geschrieben steht im Gesetz des Mose, so ist all dies große Unglück über uns gekommen. Aber wir beteten auch nicht vor dem HERRN, unserm Gott, sodass wir uns von unsern Sünden bekehrt und auf deine Wahrheit geachtet hätten.
14 Darum ist der HERR auch bedacht gewesen auf dies Unglück und hat's über uns kommen lassen. Denn der HERR, unser Gott, ist gerecht in allen seinen Werken, die er tut; aber wir gehorchten seiner Stimme nicht.
15 Und nun, Herr, unser Gott, der du dein Volk aus Ägyptenland geführt hast mit starker Hand und hast dir einen Namen gemacht, so wie es heute ist: wir haben gesündigt, wir sind gottlos gewesen.
16 Ach Herr, um aller deiner Gerechtigkeit willen wende ab deinen Zorn und Grimm von deiner Stadt Jerusalem und deinem heiligen Berg. Denn wegen unserer Sünden und wegen der Missetaten unserer Väter trägt Jerusalem und dein Volk Schmach bei allen, die um uns her wohnen.
17 Und nun, unser Gott, höre das Gebet deines Knechtes und sein Flehen. Lass leuchten dein Antlitz über dein zerstörtes Heiligtum um deinetwillen, Herr!
18 Neige dein Ohr, mein Gott, und höre, tu deine Augen auf und sieh an unsere Trümmer und die Stadt, die nach deinem Namen genannt ist. Denn wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit.
19 Ach Herr, höre! Ach Herr, sei gnädig! Ach Herr, merk auf! Tu es und säume nicht - um deinetwillen, mein Gott! Denn deine Stadt und dein Volk ist nach deinem Namen genannt.

Daniel 9,12-19

 

Daniel anerkennt Gottes Gericht als gerecht: «Gott hat seine Worte gehalten... aber wir gehorchten seiner Stimme nicht» (V. 12-14). «Wir haben gesündigt, wir sind gottlos gewesen» (V. 15). Darum die Schmach (V. 16).
Daniel fleht um die Sache Gottes und stützt sich nicht auf eigene Gerechtigkeit, sondern «auf deine große Barmherzigkeit» (V. 18).
«Ach Herr, höre... sei gnädig!
Ach Herr, merk auf! Tu es und säume nicht – um deinetwillen, mein Gott!
Denn deine Stadt und dein Volk ist nach deinem Namen genannt» (V. 19).

Viele wichtige Entscheidungen sind von den Hauptverantwortlichen der weltweiten Freundes-Dienst Mission zu treffen.
Betet bitte für die internationale Missionsleitung, Josef und Samuel J. Schmid, deren Stellvertretende, Jacqueline Schmid und Esther Lüscher, die weiteren Mitglieder des Komitees, Nelli Rauschenberger und Marie-Luis Müller, für den Stiftungsrat sowie für die Verantwortlichen der FD-Zweige.
Möge der HERR uns Gnade schenken, dass wir stets im Vertrauen auf unseren Herrn Jesus Christus und unter dem Beistand des Heiligen Geistes auf unseren himmlischen Auftraggeber, auf Sein Sprechen hören, im Gebet ausharren und kraftvolle und freudige Zeugen Christi sind.

 

 

 


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