Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Januar 2016 / für Mittwoch den 20.01.2016

für Mittwoch den 20.01.2016

... auch nicht einer ...

(Römer 3,10)

1 Was haben dann die Juden für einen Vorzug oder was nützt die Beschneidung?
2 Viel in jeder Weise! Zum Ersten: ihnen ist anvertraut, was Gott geredet hat.
3 Dass aber einige nicht treu waren, was liegt daran? Sollte ihre Untreue Gottes Treue aufheben?
4 Das sei ferne! Es bleibe vielmehr so: Gott ist wahrhaftig und alle Menschen sind Lügner; wie geschrieben steht (Psalm 51,6): »Damit du Recht behältst in deinen Worten und siegst, wenn man mit dir rechtet.«
5 Ist's aber so, dass unsre Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit ins Licht stellt, was sollen wir sagen? Ist Gott dann nicht ungerecht, wenn er zürnt? - Ich rede nach Menschenweise. -
6 Das sei ferne! Wie könnte sonst Gott die Welt richten?
7 Wenn aber die Wahrheit Gottes durch meine Lüge herrlicher wird zu seiner Ehre, warum sollte ich dann noch als ein Sünder gerichtet werden?
8 Ist es etwa so, wie wir verlästert werden und einige behaupten, dass wir sagen: Lasst uns Böses tun, damit Gutes daraus komme? Deren Verdammnis ist gerecht.
9 Was sagen wir denn nun? Haben wir Juden einen Vorzug? Gar keinen. Denn wir haben soeben bewiesen, dass alle, Juden wie Griechen, unter der Sünde sind,
10 wie geschrieben steht: »Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer.
11 Da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt.
12 Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer (Psalm 14,1-3).
13 Ihr Rachen ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen betrügen sie (Psalm 5,10), Otterngift ist unter ihren Lippen (Psalm 140,4);
14 ihr Mund ist voll Fluch und Bitterkeit (Psalm 10,7).
15 Ihre Füße eilen, Blut zu vergießen;
16 auf ihren Wegen ist lauter Schaden und Jammer,
17 und den Weg des Friedens kennen sie nicht (Jesaja 59,7-8).
18 Es ist keine Gottesfurcht bei ihnen (Psalm 36,2).«
19 Wir wissen aber: was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, damit allen der Mund gestopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei,
20 weil kein Mensch durch die Werke des Gesetzes vor ihm gerecht sein kann. Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.

Römer 3,1-20

 

Haben die Juden einen Vorteil? «Viel in jeder Weise... ihnen ist anvertraut, was Gott geredet hat.» Wer an die Bibel, das Wort Gottes, glaubt, ist auch den Juden dankbar. Gott ist treu. Lasst uns nicht Gottes Volk anhand der Untreuen beurteilen.

Jeder Mensch ist vor Gott verantwortlich (V. 1-6).

Menschliche Lüge, auch Übertreibungen, verherrlichen Gott nicht (V. 7-8). Wir alle, Juden und Nichtjuden, sind schuldig vor Gott und brauchen Vergebung durch das Blut Jesu Christi (V. 9-18). Nach dem Gesetz ist alle Welt vor Gott schuldig. «Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde» (V. 19-20). Darum verbreiten wir das Wort Gottes in aller Welt.

Wir beten für das Volk Israel und die Juden in aller Welt, dass sie mit geöffneten Augen den Herrn Jesus Christus als Messias erkennen und annehmen. Wir beten für die arabische Bevölkerung im Nahen Osten und in aller Welt, dass sie sich zum Herrn Jesus Christus als Sohn Gottes und einzigen Retter bekehren.
Jesus ist der Friedefürst.
Er allein schenkt Versöhnung und wahren, bleibenden Frieden in Herzen, in Familien, in Ländern und unter Völkern.

Was die Welt heute braucht, ist Jesus!

 

 


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.