Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Januar 2016 / für Montag den 18.01.2016

für Montag den 18.01.2016

Es ist kein Ansehen der Person vor Gott

(Römer 2,11)

1 Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der du richtest. Denn worin du den andern richtest, verdammst du dich selbst, weil du ebendasselbe tust, was du richtest.
2 Wir wissen aber, dass Gottes Urteil recht ist über die, die solches tun.
3 Denkst du aber, o Mensch, der du die richtest, die solches tun, und tust auch dasselbe, dass du dem Urteil Gottes entrinnen wirst?
4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?
5 Du aber mit deinem verstockten und unbußfertigen Herzen häufst dir selbst Zorn an auf den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes,
6 der einem jeden geben wird nach seinen Werken:
7 ewiges Leben denen, die in aller Geduld mit guten Werken trachten nach Herrlichkeit, Ehre und unvergänglichem Leben;
8 Ungnade und Zorn aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, gehorchen aber der Ungerechtigkeit;
9 Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die Böses tun, zuerst der Juden und ebenso der Griechen;
10 Herrlichkeit aber und Ehre und Frieden allen denen, die Gutes tun, zuerst den Juden und ebenso den Griechen.
11 Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.
12 Alle, die ohne Gesetz gesündigt haben, werden auch ohne Gesetz verloren gehen; und alle, die unter dem Gesetz gesündigt haben, werden durchs Gesetz verurteilt werden.
13 Denn vor Gott sind nicht gerecht, die das Gesetz "hören," sondern die das Gesetz "tun," werden gerecht sein.
14 Denn wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur tun, was das Gesetz fordert, so sind sie, obwohl sie das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz.
15 Sie beweisen damit, dass in ihr Herz geschrieben ist, was das Gesetz fordert, zumal ihr Gewissen es ihnen bezeugt, dazu auch die Gedanken, die einander anklagen oder auch entschuldigen -
16 an dem Tag, an dem Gott das Verborgene der Menschen durch Christus Jesus richten wird, wie es mein Evangelium bezeugt.

Römer 2,1-16

 

Kein Mensch ist berechtigt, andere zu richten. Gottes Urteil allein ist richtig. Seine Güte leitet zur Buße (V. 1-4). Gott gibt jedem nach seinen Werken: «Ewiges Leben denen, die ...», «Ungnade und Zorn aber denen, die ...» (V. 5-10). Juden und Nichtjuden finden nur in Jesus Christus Erlösung. Beide müssen sich aber im Leben in Seiner Nachfolge bewähren.
Nicht unsere Ideale, guten Absichten, Vorsätze und Dogmatik, sondern unsere Werke sind maßgebend (vgl. Matth. 16,27; Joh. 5,29). Dabei prüft der HERR unsere Beweggründe (vgl. Luk. 21,1-4). Unser Herr Jesus Christus wird einst alle Menschen richten (V. 11-16).

Wir danken dem HERRN, dass Er Seine gnädige Hand über das FD-Zweigwerk in Frankreich hält, und beten für die Leiter unseres Büros in Schweighouse, Luigi und Isabelle Ranieri, und alle freiwilligen Mitarbeiter. Regelmäßige Traktatverteiler verbreiten jeden Monat zehntausende Traktate. Möge der HERR viele Traktatempfänger von der Sünde überführen, damit sie sich zum Sohn Gottes bekehren.
Wir beten für unsere Freunde, Beter und Geber in Frankreich, für die Leser unserer französischen Missionsschrift und für deren Übersetzerin, Maggie Goulden. Möge der HERR weitere Gläubige zum freudigen Zeugendienst und Traktatverteilen erwecken. Jesus ist Sieger!

 

 


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