Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Januar 2016 / für Samstag den 09.01.2016

für Samstag den 09.01.2016

Denn als du anfingst zu beten, erging ein Wort ... denn du bist von Gott geliebt

(Daniel,9,23)

20 Als ich noch so redete und betete und meine und meines Volkes Israel Sünde bekannte und mit meinem Gebet für den heiligen Berg meines Gottes vor dem HERRN, meinem Gott, lag,

21 eben als ich noch so redete in meinem Gebet, da flog der Mann Gabriel, den ich zuvor im Gesicht gesehen hatte, um die Zeit des Abendopfers dicht an mich heran.

22 Und er unterwies mich und redete mit mir und sprach: Daniel, jetzt bin ich ausgegangen, um dir zum rechten Verständnis zu verhelfen.

23 Denn als du anfingst zu beten, erging ein Wort, und ich komme, um dir's kundzutun; denn du bist von Gott geliebt. So merke nun auf das Wort, damit du das Gesicht verstehst.

24 Siebzig Wochen sind verhängt über dein Volk und über deine heilige Stadt; dann wird dem Frevel ein Ende gemacht und die Sünde abgetan und die Schuld gesühnt, und es wird ewige Gerechtigkeit gebracht und Gesicht und Weissagung erfüllt und das Allerheiligste gesalbt werden.

25 So wisse nun und gib Acht: Von der Zeit an, als das Wort erging, Jerusalem werde wieder aufgebaut werden, bis ein Gesalbter, ein Fürst, kommt, sind es sieben Wochen; und zweiundsechzig Wochen lang wird es wieder aufgebaut sein mit Plätzen und Gräben, wiewohl in kummervoller Zeit.

26 Und nach den zweiundsechzig Wochen wird ein Gesalbter ausgerottet werden und nicht mehr sein. Und das Volk eines Fürsten wird kommen und die Stadt und das Heiligtum zerstören, aber dann kommt das Ende durch eine Flut, und bis zum Ende wird es Krieg geben und Verwüstung, die längst beschlossen ist.

27 Er wird aber vielen den Bund schwer machen eine Woche lang. Und in der Mitte der Woche wird er Schlachtopfer und Speisopfer abschaffen. Und im Heiligtum wird stehen ein Gräuelbild, das Verwüstung anrichtet, bis das Verderben, das beschlossen ist, sich über die Verwüstung ergießen wird.

Daniel 9,20-27

 

Welch eine große Gnade Gottes!
Gott erhört demütiges, anhaltendes Gebet, das auf Sein Wort gegründet ist.
Als Daniel anfing zu beten, befahl Gott durch Gabriel die innere Berührung und Unterrichtung. Er öffnete Daniel die Augen für das Heil in Christus und für die kommenden Gräuel der Verwüstung (V. 24-27; vgl. Matth. 24,15).
Auch für uns gilt das Wort: «Denn du bist von Gott geliebt.»
Blicke nicht auf die Umstände – vertraue Jesus!

Wir danken dem HERRN für den sichtbaren Segen, den Er auf die FD-Missionsarbeit in Italien legt. Mit großem Einsatz und brennenden Herzen tun die Mitarbeitenden unter der Leitung von Fulvia Butti den Dienst und stehen mit vielen Gläubigen und Gemeinden in Kontakt. Möge der HERR alle, die im Gebet, Geben und Traktatverteilen mittragen, reich segnen.
Wir bitten um göttliche Ausrüstung für die Mitarbeitenden, um viele Neugeburten unter den Traktatempfängern und Bibelkursteilnehmern und um geistliche Stärkung für die Empfänger der italienischen Missionsschrift.


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