Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Januar 2016 / für Samstag den 16.01.2016

für Samstag den 16.01.2016

... ich bin ein Schuldner ...

(Römer 1,14)

8 Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, dass man von eurem Glauben in aller Welt spricht.
9 Denn Gott ist mein Zeuge, dem ich in meinem Geist diene am Evangelium von seinem Sohn, dass ich ohne Unterlass euer gedenke
10 und allezeit in meinem Gebet flehe, ob sich's wohl einmal fügen möchte durch Gottes Willen, dass ich zu euch komme.
11 Denn mich verlangt danach, euch zu sehen, damit ich euch etwas mitteile an geistlicher Gabe, um euch zu stärken,
12 das heißt, damit ich zusammen mit euch getröstet werde durch euren und meinen Glauben, den wir miteinander haben.
13 Ich will euch aber nicht verschweigen, liebe Brüder, dass ich mir oft vorgenommen habe, zu euch zu kommen - wurde aber bisher gehindert -, damit ich auch unter euch Frucht schaffe wie unter andern Heiden.
14 Ich bin ein Schuldner der Griechen und der Nichtgriechen, der Weisen und der Nichtweisen;
15 darum, soviel an mir liegt, bin ich willens, auch euch in Rom das Evangelium zu predigen.
16 Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben, die Juden zuerst und ebenso die Griechen.
17 Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht (Habakuk 2,4): »Der Gerechte wird aus Glauben leben.«

Römer 1,8-17

 

Die Gemeinschaft unter Bibelgläubigen bedeutet:
1. Füreinander danken;
2. Bezeugen des Glaubens (V. 8);
3. Allezeit Fürbitte füreinander tun (V. 9-10);
4. Gemeinschaft und Weitergabe des geistlichen Segens (V. 11);
5. Gegenseitiger Trost durch den gemeinsamen Glauben (V. 12).
Paulus ist Schuldner allen Menschen gegenüber, um ihnen das Evangelium Jesu Christi zu bringen. Dies sind auch wir!
Haben die vielen reiselustigen Christen dasselbe Ziel wie einst Paulus? (V. 13-15). «Ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes ...» Nur die Gerechtigkeit in Jesus Christus gilt vor Gott.
Leben wir danach? (V. 16-17).

Durch die Freundes-Dienst Hilfswerke erleben viele Menschen praktische und geistliche Hilfe. Durch unsere Schulen in Haiti und Togo mit über 3'000 Schulkindern gelangt das Evangelium in zahlreiche Häuser und Familien. Unter der Leitung von Chavannes C. Dorvil in Haiti (drei Schulen) und von Timothée Coquerel in Togo (sieben Schulen) unterrichten rund 150 Lehrpersonen, die alle gläubige Christen sind und den Kindern den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus vorleben und in ihnen die Liebe zum Wort Gottes wecken.
Bitte betet für diese Dienste sowie für das medizinische Ambulatorium in Togo, die Sozialhilfe in Osteuropa (insbesondere in der Ukraine) sowie unsere Hilfe für Flüchtlinge und Christen in Not.

 

 


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