Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Januar 2016 / für Samstag den 23.01.2016

für Samstag den 23.01.2016

Was Gott verheißt, das kann er auch tun

(Römer 4,21)

13 Denn die Verheißung, dass er der Erbe der Welt sein solle, ist Abraham oder seinen Nachkommen nicht zuteil geworden durchs Gesetz, sondern durch die Gerechtigkeit des Glaubens.
14 Denn wenn die vom Gesetz Erben sind, dann ist der Glaube nichts und die Verheißung ist dahin.
15 Denn das Gesetz richtet nur Zorn an; wo aber das Gesetz nicht ist, da ist auch keine Übertretung.
16 Deshalb muss die Gerechtigkeit durch den Glauben kommen, damit sie aus Gnaden sei und die Verheißung festbleibe für alle Nachkommen, nicht allein für die, die unter dem Gesetz sind, sondern auch für die, die wie Abraham aus dem Glauben leben. Der ist unser aller Vater
17 - wie geschrieben steht (1.Mose 17,5): »Ich habe dich gesetzt zum Vater vieler Völker« - vor Gott, dem er geglaubt hat, der die Toten lebendig macht und ruft das, was nicht ist, dass es sei.
18 Er hat geglaubt auf Hoffnung, wo nichts zu hoffen war, dass er der Vater vieler Völker werde, wie zu ihm gesagt ist (1.Mose 15,5): »So zahlreich sollen deine Nachkommen sein.«
19 Und er wurde nicht schwach im Glauben, als er auf seinen eigenen Leib sah, der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war, und auf den erstorbenen Leib der Sara.
20 Denn er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre
21 und wusste aufs allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun.
22 Darum ist es ihm auch »zur Gerechtigkeit gerechnet worden« (1.Mose 15,6).
23 Dass es ihm zugerechnet worden ist, ist aber nicht allein um seinetwillen geschrieben,
24 sondern auch um unsertwillen, denen es zugerechnet werden soll, wenn wir glauben an den, der unsern Herrn Jesus auferweckt hat von den Toten,
25 welcher ist um unsrer Sünden willen dahingegeben und um unsrer Rechtfertigung willen auferweckt.

Römer 4,13-25

 

Die Gerechtigkeit Gottes gilt allen Nachkommen Abrahams im Glauben (nicht allein Juden, sondern allen Gläubigen), «der ist unser aller Vater» (V. 13-18). «Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre» in völliger Gewissheit, dass Gott hält, was Er verspricht (V. 19-21). Unser Herr Jesus Christus ist für unsere Sünden gestorben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt worden. Dies ist unsere Rechtfertigung vor Gott und unser Zeugnis vor den Menschen.

Voller Hingabe und Liebe zum HERRN verkündigen in Haiti unsere Mitarbeiter und die Glaubensgeschwister der FD-Gemeinde in Port-au-Ciel die Frohe Botschaft und verbreiten das Wort Gottes.
Unser Herr Jesus Christus bestätigt ihr Zeugnis sichtbar in Seiner Kraft und der Fülle Seiner Gnade.
Viele Menschen bekehren sich!
Der HERR tut zur Schar der Erlösten hinzu.
Der geistliche Kampf ist hart, aber Jesus ist Sieger! Trotz großen äußeren Schwierigkeiten – Haiti ist eines der ärmsten Länder der Welt – bezeugt das FD-Team unter der Leitung von Chavannes Dorvil freudig und unermüdlich das Evangelium in Wort und Tat. Danke für Eure Unterstützung und Eure Gebete.

 

 


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