Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Januar 2016 / für Sonntag den 10.01.2016

für Sonntag den 10.01.2016

Daniel, du von Gott Geliebter, merk auf die Worte, die ich mit dir rede

(Daniel 10,11)

1 Im dritten Jahr des Königs Kyrus von Persien wurde dem Daniel, der Beltschazar heißt, etwas offenbart, was gewiss ist und von großen Dingen handelt. Und er achtete darauf und verstand das Gesicht.
2 Zu der Zeit trauerte ich, Daniel, drei Wochen lang.
3 Ich aß keine leckere Speise; Fleisch und Wein kamen nicht in meinen Mund; und ich salbte mich auch nicht, bis die drei Wochen um waren.
4 Und am vierundzwanzigsten Tage des ersten Monats war ich an dem großen Strom Tigris
5 und hob meine Augen auf und sah, und siehe, da stand ein Mann, der hatte leinene Kleider an und einen goldenen Gürtel um seine Lenden.
6 Sein Leib war wie ein Türkis, sein Antlitz sah aus wie ein Blitz, seine Augen wie feurige Fackeln, seine Arme und Füße wie helles, glattes Kupfer, und seine Rede war wie ein großes Brausen.
7 Aber ich, Daniel, sah dies Gesicht allein, und die Männer, die bei mir waren, sahen's nicht; doch fiel ein großer Schrecken auf sie, sodass sie flohen und sich verkrochen.
8 Ich blieb allein und sah dies große Gesicht. Es blieb aber keine Kraft in mir; jede Farbe wich aus meinem Antlitz und ich hatte keine Kraft mehr.
9 Und ich hörte seine Rede; und während ich sie hörte, sank ich ohnmächtig auf mein Angesicht zur Erde.
10 Und siehe, eine Hand rührte mich an und half mir auf die Knie und auf die Hände,
11 und er sprach zu mir: Daniel, du von Gott Geliebter, merk auf die Worte, die ich mit dir rede, und richte dich auf; denn ich bin jetzt zu dir gesandt. Und als er dies mit mir redete, richtete ich mich zitternd auf.

Daniel 10,1-11

 

Daniel trauerte über die mangelhafte Hoffnung seines Volkes. Der Tempelbau ging zu wenig vorwärts (V. 2-3; vgl. Esra 4). Eine neue, letzte Vision soll Daniel die letzte Zeit offenbaren. Dazu erscheint ein himmlischer Bote (V. 5-9).

Menschen, die vor dem HERRN völlig zusammenbrechen, erleben Seine Berührung (V. 10). «Daniel, du von Gott Geliebter, merk auf die Worte ...» Welch einen helfenden HERRN haben auch wir (vgl. Offb. 1,12-18)!

Wir beten um das mächtige Wirken des Heiligen Geistes im «ELIM – Haus des Segens», um göttliche Vollmacht und Ausrüstung der Verkündiger, Liebe und Hingabe aller Mitarbeiter/innen und Befreiung, glühende Retterliebe, Segnungen und geistliche Stärkung unserer Gäste für den Alltag.
Möge der HERR viele Menschen, die offen sind für das Evangelium Jesu Christi, ins ELIM führen.


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