Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Februar 2016 / für Mittwoch den 10.02.2016

für Mittwoch den 10.02.2016

Christus ist des Gesetzes Ende; wer an den glaubt, der ist gerecht

(Römer 10,4)

1 Liebe Brüder, meines Herzens Wunsch ist und ich flehe auch zu Gott für sie, dass sie gerettet werden.
2 Denn ich bezeuge ihnen, dass sie Eifer für Gott haben, aber ohne Einsicht.
3 Denn sie erkennen die Gerechtigkeit nicht, die vor Gott gilt, und suchen ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten und sind so der Gerechtigkeit Gottes nicht untertan.
4 Denn Christus ist des Gesetzes Ende; wer an den glaubt, der ist gerecht.
5 Mose nämlich schreibt von der Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt (3.Mose 18,5): »Der Mensch, der das tut, wird dadurch leben.«
6 Aber die Gerechtigkeit aus dem Glauben spricht so (5.Mose 30,11-14): »Sprich nicht in deinem Herzen: Wer will hinauf gen Himmel fahren?« - nämlich um Christus herabzuholen -,
7 oder: »Wer will hinab in die Tiefe fahren?« - nämlich um Christus von den Toten heraufzuholen -,
8 sondern was sagt sie? »Das Wort ist dir nahe, in deinem Munde und in deinem Herzen.« Dies ist das Wort vom Glauben, das wir predigen.

Römer 10,1-8

 

Gott fragt nicht, was wir an sichtbaren Leistungen aufzuweisen haben.
Solange der Mensch für Gott auf eigene Weise eifert, ist er gegen Ihn und Seiner Gerechtigkeit nicht untertan (V. 3).

Ausschlaggebend ist dagegen, ob wir unser Leben ganz dem Herrn Jesus Christus übergeben haben, unser Vertrauen allein auf Ihn setzen und Ihm allein dienen wollen (V. 1-4).

Jesus Christus lässt sich nicht manipulieren durch menschliche Gesetzlichkeit (V. 5-7). Das Wort Gottes in unserem Mund und in unserem Herzen – das ist Glaube (V. 8). Bezeugst auch Du den Herrn Jesus Christus?

Das Wirken unseres Herrn Jesus Christus in Haiti durch die FD-Schriftenmission und die FD-Sozialwerke ist wunderbar und auch für die Ungläubigen sichtbar.
Dennoch braucht Haiti und brauchen unsere treuen Mitarbeitenden vor Ort noch viel mehr Fürbitte. Wir preisen den HERRN für Seinen reichen Segen durch die FD-Schulen in Haiti mit rund 1'500 Schulkindern, welche auch eine tägliche Mahlzeit erhalten, sowie für die verschiedenen Projekte und Hilfsaktionen (z.B. Dürre-Soforthilfe im Dezember). Die finanziellen Verpflichtungen lasten schwer.
Lasst uns auch dieses Anliegen mit Danksagung vor den Thron Gottes bringen. Wir beten für alle Schulkinder und ihre Familien sowie für unsere Mitarbeitenden, Lehrer, das Leiterteam und den Gesamtleiter FD Haiti, Chavannes Dorvil.


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