Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Februar 2016 / für Montag den 01.02.2016

für Montag den 01.02.2016

Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder

(Römer 8,14)

9 Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, wenn denn Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.
10 Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen.
11 Wenn nun der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.
12 So sind wir nun, liebe Brüder, nicht dem Fleisch schuldig, dass wir nach dem Fleisch leben.
13 Denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, so werdet ihr sterben müssen; wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Fleisches tötet, so werdet ihr leben.
14 Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.
15 Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!
16 Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind.
17 Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, wenn wir denn mit ihm leiden, damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden.

Römer 8,9-17

 

«Der Geist Gottes in euch» (V. 9) befreit von fleischlicher, irdischer Gesinnung. Dazu gehören auch übermäßiges Essen und Trinken, unter Umständen Sport, Musik und Kunst, Ehre, eigene Vernunft und Ideale.
«Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein» (V. 9).
«Christus in euch, ... der Geist aber ist Leben.» Der Geist Christi macht uns lebendig (V. 10-11). Der Geist Gottes kennzeichnet die Gotteskinder, tötet die Werke des Fleisches und versetzt uns in kindliches Vertrauen zu Gott. Der Geist Gottes macht uns auch zu Miterben Christi und erhebt uns trotz Leiden in die Herrlichkeit Gottes (V. 12-17).

Wir danken dem HERRN für die herzliche Verbundenheit mit Euch, liebe Beter/innen nach «Einigkeit im Geist». Im Vertrauen zu unserem himmlischen Auftraggeber, mit Danksagung und in lebendiger Fürbitte dürfen wir gemeinsam dafür einstehen, dass viele Menschen sich zum Herrn Jesus Christus bekehren und die Gotteskindschaft empfangen. Ganz herzlich danken wir Euch für euer Mitkämpfen im Gebet und Mittragen unserer weltweiten Missionsarbeit. Wir beten auch für Euch. Lasst uns heute insbesondere dafür bitten, dass sich noch mehr Glaubensgeschwister in den Fürbittedienst vom HERRN rufen lassen und der Beterkreis erweitert wird.

 

 


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