Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Februar 2016 / für Montag den 15.02.2016

für Montag den 15.02.2016

Du aber stehst fest durch den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich!

(Römer 11,20)

17 Wenn aber nun einige von den Zweigen ausgebrochen wurden und du, der du ein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist und teilbekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums,
18 so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen, dass nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich.
19 Nun sprichst du: Die Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft würde.
20 Ganz recht! Sie wurden ausgebrochen um ihres Unglaubens willen; du aber stehst fest durch den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich!
21 Hat Gott die natürlichen Zweige nicht verschont, wird er dich doch wohl auch nicht verschonen.
22 Darum sieh die Güte und den Ernst Gottes: den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind, die Güte Gottes aber dir gegenüber, sofern du bei seiner Güte bleibst; sonst wirst du auch abgehauen werden.
23 Jene aber, sofern sie nicht im Unglauben bleiben, werden eingepfropft werden; denn Gott kann sie wieder einpfropfen.
24 Denn wenn du aus dem Ölbaum, der von Natur wild war, abgehauen und wider die Natur in den edlen Ölbaum eingepfropft worden bist, wie viel mehr werden die natürlichen Zweige wieder eingepfropft werden in ihren eigenen Ölbaum.

Römer 11,17-24

 

Der «in den Ölbaum eingepfropfte» Heidenchrist soll sich nicht überheben, sondern in Gottesfurcht und Dankbarkeit leben. «Sieh die Güte und den Ernst Gottes» (V. 22).
Unglaube bedeutet Trennung von Gott. Gott kann auch Juden wieder in den Ölbaum als seine Zweige einpfropfen, wenn sie nicht im Unglauben verharren, sondern im Herrn Jesus Christus die Erlösung annehmen. Wer sich selbst rühmt, nötigt Gott zur Züchtigung.

Wir danken dem HERRN für Euch, liebe Freunde, Beter, Geber, Traktatverteiler und Mitarbeiter in der Schweiz. Die langjährige Verbundenheit treuer Missionsfreunde ist Ermutigung und Stärkung. Durch Heimgang sind verschiedene spürbare Lücken entstanden.
Möge der HERR in Seiner Gnade und Allmacht weitere Gläubige in den Freundeskreis, die Fürbitte und Mitarbeit berufen. Wir sind dankbar für die neuen Kontakte der letzten Monate.
Der HERR erhört Gebete und öffnet uns in der Schweiz neue Türen zur Verkündigung. Mögen sich dadurch viele Menschen zum Herrn Jesus Christus bekehren.


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