Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Februar 2016 / für Montag den 22.02.2016

für Montag den 22.02.2016

Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott

(Römer 13,1)

1 Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet.
2 Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Anordnung Gottes; die ihr aber widerstreben, ziehen sich selbst das Urteil zu.
3 Denn vor denen, die Gewalt haben, muss man sich nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes; so wirst du Lob von ihr erhalten.
4 Denn sie ist Gottes Dienerin, dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst: Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem, der Böses tut.
5 Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen.
6 Deshalb zahlt ihr ja auch Steuer; denn sie sind Gottes Diener, auf diesen Dienst beständig bedacht.
7 So gebt nun jedem, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt.

Römer 13,1-7

 

Dem ungehorsamen Volk gibt Gott Knaben zu Fürsten, und Mutwillige sollen über sie herrschen (vgl. Jes. 3,4).
Darum bete für die Obrigkeit, dass gerade in Demokratien Gläubige darüber wachen, dass die Ordnung Gottes eingehalten wird und sich die Türen für die Frohe Botschaft nicht zuschließen.
Wir sollen Gutes und nicht Böses tun. Dann sind wir frei von Furcht und widerstreben nicht Gottes Ordnung. Der Gläubige ist jedoch in erster Linie Gott verpflichtet (vgl. Matth. 22,21; Apg. 4,18-20).

Wir danken dem HERRN für die offene Türe für die Verbreitung des Wortes Gottes in Rumänien. Viele Menschen haben die große Gnade Gottes und die vollkommene Vergebung im Herrn Jesus Christus durch den Dienst von FD Rumänien persönlich erfahren dürfen. Unter der Leitung von Pál und Ibolya Bálint gelangen FD-Traktate in alle Regionen des Landes, werden von zahlreichen Christen und Gemeinden in Städten und Dörfern verteilt und durchdringen auch Gefängnismauern.
Die Liebe und Hingabe im Dienst bestätigt der HERR mit Ewigkeitsfrucht.
Bitte betet für alle Traktatempfänger und Bibelkursteilnehmer sowie für die Mitarbeiter und Verteiler.

 

 


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