Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Februar 2016 / für Sonntag den 07.02.2016

für Sonntag den 07.02.2016

Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich

(Römer 9,15)

9 Denn dies ist ein Wort der Verheißung, da er spricht (1.Mose 18,10): »Um diese Zeit will ich kommen und Sara soll einen Sohn haben.«
10 Aber nicht allein hier ist es so, sondern auch bei Rebekka, die von dem einen, unserm Vater Isaak, schwanger wurde.
11 Ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten, da wurde, damit der Ratschluss Gottes bestehen bliebe und seine freie Wahl -
12 nicht aus Verdienst der Werke, sondern durch die Gnade des Berufenden -, zu ihr gesagt: »Der Ältere soll dienstbar werden dem Jüngeren« (1.Mose 25,23),
13 wie geschrieben steht (Maleachi 1,2-3): »Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehasst.«
14 Was sollen wir nun hierzu sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne!
15 Denn er spricht zu Mose (2.Mose 33,19): »Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.«
16 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.
17 Denn die Schrift sagt zum Pharao (2.Mose 9,16): »Eben dazu habe ich dich erweckt, damit ich an dir meine Macht erweise und damit mein Name auf der ganzen Erde verkündigt werde.«
18 So erbarmt er sich nun, wessen er will, und verstockt, wen er will.

Römer 9,9-18

 

Gottes Auserwählung in V. 10-14 wirft viele Fragen auf, aber es gibt nur eine Antwort: Gottes freie Erwählung – die sich hier nicht auf die Errettung für das ewige Leben bezieht, sondern auf den Dienst und die Stellung in diesem Leben – ist immer richtig und beruht nicht auf unserem Verdienst, sondern auf Gottes Erbarmen und Gnade.
Gott erwählt selbst Seine Diener. Er ist der HERR.
Er entscheidet richtig (vgl. Joh. 21,20-22)!
Auch die Widersacher müssen dazu dienen, dass die Herrlichkeit Gottes verkündet wird (V. 17-18).

Unsere Radio-, Traktat- und Bibelmission usw. sowie unsere umfangreichen Sozialwerke (Schulen, Ambulatorium, Heime, Unterstützung von Waisenkindern, Notleidenden usw.) werden durch von Gott erbetene Spenden ermöglicht. Oft gibt es Engpässe.
Aber «bis hierher hat uns der HERR geholfen» (1. Sam. 7,12).
Wir danken unserem himmlischen Auftraggeber für Sein treues Versorgen und vertrauen Ihm, dass Er auch jetzt Menschenherzen zum freudigen Geben bewegt, dass wir den großen Verpflichtungen nachkommen können.

 

 


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