Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / März 2016 / für Freitag den 25.03.2016

für Freitag den 25.03.2016

Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

(Johannes-Evangelium 19,27)

17 Und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, auf Hebräisch Golgatha.
18 Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte.
19 Pilatus aber schrieb eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz; und es war geschrieben: Jesus von Nazareth, der König der Juden.
20 Diese Aufschrift lasen viele Juden, denn die Stätte, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt. Und es war geschrieben in hebräischer, lateinischer und griechischer Sprache.
21 Da sprachen die Hohenpriester der Juden zu Pilatus: Schreib nicht: Der König der Juden, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der König der Juden.
22 Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben.
23 Als aber die Soldaten Jesus gekreuzigt hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile, für jeden Soldaten einen Teil, dazu auch das Gewand. Das war aber ungenäht, von oben an gewebt in einem Stück.
24 Da sprachen sie untereinander: Lasst uns das nicht zerteilen, sondern darum losen, wem es gehören soll. So sollte die Schrift erfüllt werden, die sagt (Psalm 22,19): »Sie haben meine Kleider unter sich geteilt und haben über mein Gewand das Los geworfen.« Das taten die Soldaten.
25 Es standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und seiner Mutter Schwester, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.
26 Als nun Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist dein Sohn!
27 Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.
28 Danach, als Jesus wusste, dass schon alles vollbracht war, spricht er, damit die Schrift erfüllt würde: Mich dürstet.
29 Da stand ein Gefäß voll Essig. Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und steckten ihn auf ein Ysoprohr und hielten es ihm an den Mund.
30 Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht!, und neigte das Haupt und verschied.

Johannes 19,17-30

 

Inmitten zweier Übeltäter wird Jesus gekreuzigt.
Dort litt und starb Er für Deine und meine Sünden.
Pilatus hat Ihn als König der Juden erkannt und auch diese Überschrift angebracht. Die eigenwilligen jüdischen Führer können dies nicht verhindern (V. 17-22).
Gott setzt die Grenzen, auch wenn satanische und menschliche Macht zu siegen scheint. Indem die Kriegsknechte um das Gewand Jesu das Los werfen, wird die Schrift erfüllt (vgl. Ps. 22,19). Auch hier geht es nur nach Gottes unumwerflichem Plan (V. 23-24). Am Kreuz, in den größten Leiden, befasste Jesus sich mit Seiner Mutter und dem Jünger, «den er lieb hatte», und zeigte ihnen klar ihren zukünftigen Weg.
«Es ist vollbracht», das Erlösungswerk für uns sündige Menschen.
Jesus hat uns durch Sein Leiden und Sterben am Kreuz mit Gott versöhnt.
Das Lamm Gottes, welches der Welt Sünde trägt (vgl. Joh. 1,29), war gehorsam bis zum Tod am Kreuz.

Wir preisen den HERRN für Seinen am Kreuz vollbrachten Sieg und Seine unermessliche Liebe, die Er auf Golgatha bewiesen hat. Wir loben Ihn für Sein Blut, das Er zu unserer Erlösung vergossen hat, und danken Ihm für Seine unaussprechliche Gnade.
Voller Dankbarkeit wollen wir Ihm unser Leben weihen, auch zur Gemeinschaft Seiner Leiden (vgl. Phil. 3,10) bereit sein, in Seiner Gnade und Seinem Sieg leben und in der Gotteskraft des Wortes vom Kreuz (vgl. 1. Kor. 1,18) Ihm dienen.


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