Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / März 2016 / für Mittwoch den 23.03.2016

für Mittwoch den 23.03.2016

Mein Reich ist nicht von dieser Welt.

(Johannes-Evangelium 18,36)

28 Da führten sie Jesus von Kaiphas zum Prätorium; es war früh am Morgen. Und sie gingen nicht hinein, damit sie nicht unrein würden, sondern das Passamahl essen könnten.
29 Da kam Pilatus zu ihnen heraus und fragte: Was für eine Klage bringt ihr gegen diesen Menschen vor?
30 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Wäre dieser nicht ein Übeltäter, wir hätten ihn dir nicht überantwortet.
31 Da sprach Pilatus zu ihnen: So nehmt ihr ihn hin und richtet ihn nach eurem Gesetz. Da sprachen die Juden zu ihm: Wir dürfen niemand töten.
32 So sollte das Wort Jesu erfüllt werden, das er gesagt hatte, um anzuzeigen, welchen Todes er sterben würde.
33 Da ging Pilatus wieder hinein ins Prätorium und rief Jesus und fragte ihn: Bist du der König der Juden?
34 Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus oder haben dir's andere über mich gesagt?
35 Pilatus antwortete: Bin ich ein Jude? Dein Volk und die Hohenpriester haben dich mir überantwortet. Was hast du getan?
36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; nun aber ist mein Reich nicht von dieser Welt.
37 Da fragte ihn Pilatus: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.
38 Spricht Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit? Und als er das gesagt hatte, ging er wieder hinaus zu den Juden und spricht zu ihnen: Ich finde keine Schuld an ihm.
39 Es besteht aber die Gewohnheit bei euch, dass ich euch einen zum Passafest losgebe; wollt ihr nun, dass ich euch den König der Juden losgebe?
40 Da schrien sie wiederum: Nicht diesen, sondern Barabbas! Barabbas aber war ein Räuber.

Johannes 18,28-40

 

Die religiöse Welt klagt Jesus bei der politischen Weltmacht an. Letztere verhält sich anfänglich korrekter als die religiösen Führer, die Jesus töten wollen. Die Mörder wollen ihr Passah nach dem Gesetz essen (V. 28-32)! Pilatus erfährt:
1. Jesu Reich ist nicht von dieser Welt, sonst hätten die Seinen weltlich gekämpft (V. 36);
2. Jesus ist der König, der die Wahrheit bezeugt;
3. «Wer aus der Wahrheit ist», hört die Stimme Jesu (dies gilt auch heute);
4. Jesus ist unschuldig (V. 36-38).
Dennoch handelt Pilatus nach dem Willen der Feinde Gottes und gibt den Verbrecher frei (V. 39-40).
Mehr und mehr werden die wirklich Gläubigen in dieser Endzeit von den Scheinchristen verfolgt, erleiden auch seitens der Behörden Unrecht, währenddem Verbrecher bevorzugt werden.

Die Verfolgung der bibelgläubigen Christen nimmt weltweit zu, insbesondere durch den Islam aber auch durch radikalen Hinduismus und Buddhismus und diktatorische Regime.
Wir beten für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in aller Welt.
Möge der HERR sie bewahren und stärken, ihr Ausharren und ihr freudiges Zeugnis beschützen und Seinen Sieg erweisen.
Auch in sogenannt freiheitlichen Ländern nimmt der Druck auf lebendige Christen zu, z.B. Mobbing am Arbeitsplatz, durch Nachbarn und Behörden, Einschränkungen beim Traktatverteilen, Verleumdungen usw.
Wir beten für alle Bedrängten, Verfolgten und um des Evangeliums Willen Leidenden.


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