Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / März 2016 / für Montag den 28.03.2016

für Montag den 28.03.2016

Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.

(Johannes-Evangelium 20,21)

11 Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Als sie nun weinte, schaute sie in das Grab
12 und sieht zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, einen zu Häupten und den andern zu den Füßen, wo sie den Leichnam Jesu hingelegt hatten.
13 Und die sprachen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben.
14 Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist.
15 Spricht Jesus zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast; dann will ich ihn holen.
16 Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm auf Hebräisch: Rabbuni!, das heißt: Meister!
17 Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.
18 Maria von Magdala geht und verkündigt den Jüngern: Ich habe den Herrn gesehen, und das hat er zu mir gesagt.
19 Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!
20 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, dass sie den Herrn sahen.
21 Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.
22 Und als er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmt hin den Heiligen Geist!
23 Welchen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.

Johannes 20,11-23

 

Der Auferstandene offenbart sich der weinenden Maria und gibt ihr den Auftrag: «Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ...» (V. 11-17). Bevor Jesus sich Seinen Jüngern zeigt, geht Er zu Seinem Vater.
Am selben Abend kommt Jesus durch verschlossene Türen zu Seinen von Furcht geplagten Jüngern und bringt ihnen den göttlichen Frieden. Er beauftragt sie, Ihn zu bezeugen, nachdem Er ihnen Seine Wunden gezeigt und den Heiligen Geist in sie hineingehaucht hat. Er gibt Seinen Jüngern Vollmacht, Sünden zu vergeben oder zu behalten.

In der FD-Zentralstelle in Biberstein / Schweiz laufen die vielfältigen Dienste von Freundes-Dienst International mit den Zweigen in aller Welt und den unterschiedlichen Arbeitsbereichen zusammen. Grundlegend für das gute Gelingen weltweit sind die administrativen Arbeiten, die hier im Stillen erledigt werden.
Bitte betet für alle Mitarbeitenden, für die internationale Leitung, Josef und Samuel J. Schmid, deren Stellvertretende, Jacqueline Schmid und Esther Lüscher, sowie die weiteren Mitglieder des Komitees, Nelli Rauschenberger und Marie-Luis Müller.
Möge der HERR weitere geeignete und befähigte Glaubensgeschwister ins Mitarbeiterteam berufen.
Wir bitten den HERRN auch um Weisheit, Gelingen und die Mittel zur dringenden Erneuerung unserer Computeranlage und der 20jährigen Programme.

 


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