Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / März 2016 / für Sonntag den 06.03.2016

für Sonntag den 06.03.2016

Das soll mir angenehm sein, und ich will meine Herrlichkeit erweisen, spricht der HERR.

(Haggai 1,8)

1 Im zweiten Jahr des Königs Darius, im sechsten Monat, am ersten Tage des Monats, geschah des HERRN Wort durch den Propheten Haggai zu Serubbabel, dem Sohn Schealtiëls, dem Statthalter von Juda, und zu Jeschua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohenpriester:
2 So spricht der HERR Zebaoth: Dies Volk spricht: Die Zeit ist noch nicht da, dass man des HERRN Haus baue.
3 Und des HERRN Wort geschah durch den Propheten Haggai:
4 Aber eure Zeit ist da, dass ihr in getäfelten Häusern wohnt, und dies Haus muss wüst stehen!
5 Nun, so spricht der HERR Zebaoth: Achtet doch darauf, wie es euch geht:
6 Ihr sät viel und bringt wenig ein; ihr esst und werdet doch nicht satt; ihr trinkt und bleibt doch durstig; ihr kleidet euch und könnt euch doch nicht erwärmen; und wer Geld verdient, der legt's in einen löchrigen Beutel.
7 So spricht der HERR Zebaoth: Achtet doch darauf, wie es euch geht!
8 Geht hin auf das Gebirge und holt Holz und baut das Haus! Das soll mir angenehm sein, und ich will meine Herrlichkeit erweisen, spricht der HERR.
9 Denn ihr erwartet wohl viel, aber siehe, es wird wenig; und wenn ihr's schon heimbringt, so blase ich's weg. Warum das?, spricht der HERR Zebaoth. Weil "mein" Haus so wüst dasteht und ein jeder nur eilt, für "sein" Haus zu sorgen.
10 Darum hat der Himmel über euch den Tau zurückgehalten und das Erdreich sein Gewächs.
11 Und ich habe die Dürre gerufen über Land und Berge, über Korn, Wein, Öl und über alles, was aus der Erde kommt, auch über Mensch und Vieh und über alle Arbeit der Hände.

Haggai 1,1-11

 

Gott spricht durch den Propheten zu Seinem Volk.
Betreffend der Errettung verlorener Seelen sagen oft auch Gläubige:
«Die Zeit ist noch nicht da» (V. 2).
Jedermann prüfe sich, ob in erster Linie das Reich Gottes oder die eigenen Bedürfnisse den Vorrang haben. Davon hängt der Segen ab (V. 3-7). «Achtet doch darauf, wie es euch geht!» (V. 5-7).
Gott will auch heute, dass Sein Reich gebaut wird (V. 8).
Wer diesbezüglich ungehorsam ist, erlebt Gottes Heimsuchung, z.B. Umweltschäden, Dürre, persönliche Nöte usw. (V. 9-11).

Seit 1959 hat die FD-Radiomission weltweit viele Millionen mit dem Evangelium erreicht. Durch Gottes Gnade ist Radio Freundes-Dienst heute weltweit zu empfangen und sendet rund um die Uhr über Satellit Astra, Webradio, Internet, App und Telefon. In Wort und Lied wollen wir die Frohe Botschaft klar, biblisch fundiert und christuszentrisch weitergeben, frei von Kompromissen mit der Welt. Unser Herr Jesus Christus segnet und bestätigt diesen Dienst mit zahlreichen Bekehrungen und vielen Reaktionen.
Möge der HERR den Hörerkreis vergrößern und auch weitere Glaubensgeschwister zum Mittragen berufen. Bitte betet auch für die Verkündiger, Josef Schmid und Samuel Schmid, und für alle in der Radiomission Mitarbeitenden.

 

 

 


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