Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / April 2016 / für Dienstag den 19.04.2016

für Dienstag den 19.04.2016

Ihr wisst doch, dass ich euch in Schwachheit des Leibes das Evangelium gepredigt habe ...

(Galaterbrief 4,13)

8 Als ihr von Gott noch nichts wusstet, habt ihr so genannten Göttern gedient, die in Wirklichkeit gar keine sind.
9 Nachdem ihr nun aber Gott kennt und liebt - genauer gesagt, nachdem Gott euch kennt und liebt -, wie ist es da möglich, dass ihr euch diesen armseligen und kümmerlichen Vorstellungen wieder zuwendet und sogar sklavisch danach lebt?
10 Oder warum sonst legt ihr so großen Wert auf die Einhaltung bestimmter Tage, Monate, Feste und Jahre?
11 Ich mache mir Sorgen um euch! Ist denn meine ganze Arbeit bei euch sinnlos gewesen?
12 Liebe Brüder und Schwestern, ich bitte euch: Folgt meinem Beispiel, erwartet eure Rettung nicht vom Gesetz. Denn auch ich habe mich nach euch gerichtet, und ihr habt mich bisher noch nie gekränkt.
13 Ihr erinnert euch sicherlich daran, als ich das erste Mal bei euch war und euch die rettende Botschaft verkündete. Damals wurde ich krank,
14 und obwohl meine Krankheit für euch nicht leicht zu ertragen war, habt ihr mich weder verachtet noch abgewiesen. Im Gegenteil, ihr habt mich wie einen Engel Gottes aufgenommen, ja, wie Jesus Christus selbst.
15 Wie glücklich und dankbar wart ihr doch damals! Und heute? Ich bin sicher, zu der Zeit hättet ihr sogar eure Augen für mich hergegeben.
16 Bin ich jetzt euer Feind geworden, weil ich euch die volle Wahrheit sage?
17 Vielleicht liegt es an den Leuten, die euch zurzeit so umschmeicheln. Doch sie meinen es nicht ehrlich mit euch. Sie wollen nur erreichen, dass ihr euch von mir abwendet und ihnen nacheifert.
18 Nun habe ich gar nichts dagegen, wenn ihr andere zum Vorbild nehmt. Besser wäre es allerdings, ihr würdet mir nacheifern, und das nicht nur, wenn ich bei euch bin.
19 Euretwegen, meine lieben Kinder, leide ich noch einmal alle Schmerzen und Ängste, wie sie eine Mutter bei der Geburt ihres Kindes auszustehen hat. Wenn man doch endlich an euch erkennen könnte, dass Christus euer Herr ist und euer Leben bestimmt!
20 Könnte ich doch nur bei euch sein und mit meinen Worten euer Herz erreichen! Ich weiß wirklich nicht, was ich noch mit euch machen soll!

Galater 4,8-20

 

In großen leiblichen Anfechtungen fand Paulus bei den Galatern gute Aufnahme (V. 14-15). Sie nahmen das Evangelium an und waren glücklich. Nun wollten sie durch menschliche Werke im Glauben wachsen (V. 9-10). Solche Gefahr droht jedem Gläubigen.
Erkennen wir unsere eigene Schwachheit und dienen wir trotzdem dem HERRN mit Freuden? Paulus zeigt die Hintergründe des Werbens gewisser Leute auf (V. 16-17). Er setzt sich in göttlicher Liebe entschieden für die Galater ein.

Wir preisen unseren Herrn Jesus Christus für die treuen und neuen Mitarbeitenden in der FD-Zentralstelle und in den FD-Zweigen weltweit, die unter viel Hingabe und Verzicht den Dienst tun.
Unser Herr Jesus Christus selber beruft Ihm ergebene Gläubige in Sein Werk (Diakonie, ganzzeitliche, nebenamtliche und Einsatz-Mitarbeitende), die bereit sind, auf eigene Ehre, Vorteile und ein bequemes Leben zu verzichten und mit ganzem Herzen und vollem Einsatz Ihm vorbehaltlos zu dienen.
Betet bitte täglich für uns alle, dass der Sieg, die Liebe und Gnade Jesu Christi uns kennzeichnen.
Wir beten um weitere treue, Ihm ergebene Mitarbeitende und Mithelfende.

 

 


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