Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / April 2016 / für Dienstag den 26.04.2016

für Dienstag den 26.04.2016

Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut.

(1. Mose 1,31)

20 Dann sprach Gott: "Im Wasser soll es von Leben wimmeln, und Vögel sollen am Himmel fliegen!"
21 Er schuf die großen Seetiere und alle anderen Lebewesen im Wasser, dazu die Vögel. Gott sah, dass es gut war.
22 Er segnete sie und sagte: "Vermehrt euch, und füllt die Meere, und auch ihr Vögel, vermehrt euch!"
23 Es wurde Abend und wieder Morgen: Der fünfte Tag war vergangen.
24 Darauf befahl er: "Die Erde soll Leben hervorbringen: Vieh, wilde Tiere und Kriechtiere!" So geschah es.
25 Gott schuf alle Arten von Vieh, wilden Tieren und Kriechtieren. Auch daran freute er sich, denn es war gut.
26 Dann sagte Gott: "Jetzt wollen wir den Menschen machen, unser Ebenbild, das uns ähnlich ist. Er soll über die ganze Erde verfügen: über die Tiere im Meer, am Himmel und auf der Erde."
27 So schuf Gott den Menschen als sein Ebenbild, als Mann und Frau schuf er sie.
28 Er segnete sie und sprach: "Vermehrt euch, bevölkert die Erde, und nehmt sie in Besitz! Ihr sollt Macht haben über alle Tiere: über die Fische, die Vögel und alle anderen Tiere auf der Erde!
29 Ihr dürft die Früchte aller Pflanzen und Bäume essen;
30 den Vögeln und Landtieren gebe ich Gras und Blätter zur Nahrung."
31 Dann betrachtete Gott alles, was er geschaffen hatte, und es war sehr gut! Es wurde Abend und wieder Morgen: Der sechste Tag war vergangen.

1.Mose 1,20-31

 

Am fünften Tag schuf Gott alles Getier im Wasser und die Vögel, «jedes nach seiner Art» (V. 20-23). Am sechsten Tag folgten alle Tiere des Festlandes, und als Krönung der Schöpfung machte Gott den Menschen, Mann und Frau, «zum Bilde Gottes schuf er ihn» (V. 24-27). Gott segnete sie und setzte sie über alle Tiere und gebot ihnen, fruchtbar zu sein (V. 28). Der HERR bestimmt auch, was Menschen und Tiere essen sollen (V. 29-30). «Und es geschah so ... es war sehr gut.»

Die politische Situation in Haiti ist sehr angespannt. Bittere Armut, wirtschaftlicher Ruin und gesellschaftliche Unruhen machen die Not noch schlimmer. Okkultismus (Voodoo-Kult usw.) halten viele Menschen unter einem teuflischen Bann. Aber der Sieg Jesu Christi erweist sich mächtig. Durch unsere Traktate und Evangelisationen, Schulen und Hilfsprojekte bekehren sich viele Menschen und erleben echte Befreiung.
Die FD-Gemeinde in Port-au-Ciel ist bereits auf 300 lebendige Glaubensgeschwister angewachsen. Bitte betet für FD Haiti unter der Leitung von Chavannes Dorvil und um Gottes gnädiges Wirken.

 

 


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