Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / April 2016 / für Donnerstag den 14.04.2016

für Donnerstag den 14.04.2016

Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.

(Galaterbrief 2,20)

11 Als aber Kephas nach Antiochia kam, widerstand ich ihm ins Angesicht, denn es war Grund zur Klage gegen ihn.
12 Denn bevor einige von Jakobus kamen, aß er mit den Heiden; als sie aber kamen, zog er sich zurück und sonderte sich ab, weil er die aus dem Judentum fürchtete.
13 Und mit ihm heuchelten auch die andern Juden, sodass selbst Barnabas verführt wurde, mit ihnen zu heucheln.
14 Als ich aber sah, dass sie nicht richtig handelten nach der Wahrheit des Evangeliums, sprach ich zu Kephas öffentlich vor allen: Wenn du, der du ein Jude bist, heidnisch lebst und nicht jüdisch, warum zwingst du dann die Heiden, jüdisch zu leben?
15 Wir sind von Geburt Juden und nicht Sünder aus den Heiden.
16 Doch weil wir wissen, dass der Mensch durch Werke des Gesetzes nicht gerecht wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, sind auch wir zum Glauben an Christus Jesus gekommen, damit wir gerecht werden durch den Glauben an Christus und nicht durch Werke des Gesetzes; denn durch Werke des Gesetzes wird kein Mensch gerecht.
17 Sollten wir aber, die wir durch Christus gerecht zu werden suchen, auch selbst als Sünder befunden werden - ist dann Christus ein Diener der Sünde? Das sei ferne!
18 Denn wenn ich das, was ich abgebrochen habe, wieder aufbaue, dann mache ich mich selbst zu einem Übertreter.
19 Denn ich bin durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe. Ich bin mit Christus gekreuzigt.
20 Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.
21 Ich werfe nicht weg die Gnade Gottes; denn wenn die Gerechtigkeit durch das Gesetz kommt, so ist Christus vergeblich gestorben.

Galater 2,11-21

 

Paulus widerstand Petrus ins Angesicht, weil dieser einen Unterschied zwischen Juden- und Heidenchristen machte (V. 11-14). Solche Zurechtweisung brauchen auch heute jene, die sich als Judenchristen überheben. Ob Jude oder Heide, nur Jesus Christus (nicht das Gesetz) macht gerecht, die an Ihn glauben.
Sind wir dem Gesetz gestorben, «damit ich Gott lebe» (V. 15-19)?
«Ich bin mit Christus gekreuzigt» ist Vorbedingung,
damit Jesus Christus in mir lebt.
Falsche Gesetzlichkeit wirft die Gnade Christi weg (V. 20-21).

Tausende Kinder, Jugendliche und Erwachsene erleben die Güte und Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus durch die FD-Hilfswerke.
Die praktische Hilfe für Menschen in Not ist der tätige Ausdruck der Frohen Botschaft. Die Verkündigung des Evangeliums ist die Grundlage.
Nebst zahlreichen Hilfsaktionen an verschiedenen Orten wie Unterstützung mit Lebensmitteln und Kleidern in Osteuropa, Kriegs-, Katastrophen- und Flüchtlingshilfe, Projekte zugunsten von Straßenkindern, verschiedene Schul- und Armenspeisungen, Not- und Aufbauprojekte, liegen unsere Schwerpunkte insbesondere in Haiti / Zentralamerika und Togo / Westafrika.
Bitte betet für die über 3'000 Kinder unserer Schulen und Waisenhäuser sowie die Tausenden, welche medizinisch versorgt werden. Sie alle hören und lesen das Evangelium. Viele bekehren sich, und das Licht des Wortes Gottes erhellt ganze Regionen. Auch versorgen wir in verschiedenen Ländern Christen in Not mit kostbarer Hilfe. Der HERR segnet und tut Großes!


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