Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / April 2016 / für Donnerstag den 28.04.2016

für Donnerstag den 28.04.2016

Du darfst essen von allen Bäumen im Garten; aber ...

(1. Mose 2,16)

16 Dann schärfte er ihm ein: "Von allen Bäumen im Garten darfst du essen,
17 nur nicht von dem Baum, der dich Gut und Böse erkennen lässt. Sobald du davon isst, musst du sterben!"
18 Gott, der Herr, dachte sich: "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein lebt. Er soll eine Gefährtin bekommen, die zu ihm passt!"
19 Er formte aus dem Erdboden die Landtiere und die Vögel und brachte sie zu dem Menschen, um zu sehen, wie er sie nennen würde. Genauso sollten sie dann heißen.
20 Der Mensch betrachtete die Tiere und benannte sie. Für sich selbst aber fand er niemanden, mit dem er leben konnte und der zu ihm passte.
21 Da ließ Gott, der Herr, einen tiefen Schlaf über ihn kommen, entnahm ihm eine Rippe und verschloss die Stelle wieder mit Fleisch.
22 Aus der Rippe formte er eine Frau und brachte sie zu dem Menschen.
23 Da rief dieser: "Endlich gibt es jemanden wie mich! Sie wurde aus einem Teil von mir gemacht - wir gehören zusammen!"
24 Darum verlässt ein Mann seine Eltern und verbindet sich so eng mit seiner Frau, dass die beiden eins sind mit Leib und Seele.
25 Der Mann und die Frau waren nackt, sie schämten sich aber nicht.

1.Mose 2,16-25

 

Gott erlaubte den Menschen, von allen Bäumen zu essen ausgenommen von jenem «der Erkenntnis des Guten und Bösen».
Wollen wir diesbezüglich selber erkennen, oder stellen wir uns vorbehaltlos unter das Wort Gottes, das uns klar zeigt, was gut und böse ist?
Der Tod ist angedroht (V. 16-17). Der Mensch ist nicht als Einzelwesen geschaffen, sondern zur Gemeinschaft, die nur im Herrn Jesus Christus wirklich möglich ist (V. 18).
Gott hat die Frau auf besondere Weise aus dem Mann geschaffen, nicht als seine Sklavin oder Herrin, sondern als Gehilfin (V. 19-23).

Die Ehegemeinschaft ist von Gott eingesetzt (V. 24-25).

Die Zentralstelle in Biberstein / Schweiz nimmt zahlreiche und vielfältige administrative Aufgaben zugunsten der Missions- und Sozialwerke von Freundes-Dienst International wahr. Das gute Funktionieren und der einwandfreie Ablauf hier sind grundlegend für den weltweiten Dienst.
Bitte betet für alle Mitarbeitenden in der Zentralstelle.
Möge der HERR weitere Mitarbeitende in Sein Werk berufen, insbesondere für die Bereiche Administration und Verwaltung.
Der dringend notwendige Ersatz unserer veralteten Computeranlage mit teilweise 20jährigen Programmen konnte noch immer nicht erfolgen.
Betet bitte weiter um Gottes Leitung und Weisheit. Wir sind sehr dankbar für einige für diesen Zweck bestimmte Spenden, die wir erhalten haben.
Der HERR ist am Werk und antwortet auf anhaltendes Gebet.


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