Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / April 2016 / für Freitag den 22.04.2016

für Freitag den 22.04.2016

Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln.

(Galaterbrief 5,25)

13 Durch Christus wurde euch die Freiheit geschenkt, liebe Brüder und Schwestern! Das bedeutet aber nicht, dass ihr jetzt tun und lassen könnt, was ihr wollt. Dient vielmehr einander in Liebe.
14 Denn wer dieses eine Gebot befolgt: "Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!", der hat das ganze Gesetz erfüllt.
15 Wenn ihr aber wie die Wölfe übereinander herfallt, dann passt nur auf, dass ihr euch dabei nicht gegenseitig fresst!
16 Darum rate ich euch: Lasst euer Leben von Gottes Geist bestimmen. Wenn er euch führt, werdet ihr allen selbstsüchtigen Wünschen widerstehen können.
17 Denn, selbstsüchtig wie wir sind, wollen wir immer das Gegenteil von dem, was Gottes Geist will. Doch der Geist Gottes duldet unsere Selbstsucht nicht. Beide kämpfen gegeneinander, so dass ihr das Gute, das ihr doch eigentlich wollt, nicht ungehindert tun könnt.
18 Wenn ihr aber aus der Kraft des Geistes lebt, seid ihr den Forderungen des Gesetzes nicht länger unterworfen.
19 Gebt ihr dagegen euren selbstsüchtigen Wünschen nach, ist offensichtlich, wohin das führt: zu sexueller Zügellosigkeit, einem sittenlosen und ausschweifenden Leben,
20 zur Götzenanbetung und zu abergläubischem Vertrauen auf übersinnliche Kräfte. Feindseligkeit, Streitsucht, Eifersucht, Wutausbrüche, Intrigen, Uneinigkeit und Spaltungen bestimmen dann das Leben ebenso
21 wie Neid, Trunksucht, üppige Gelage und vieles andere. Ich habe es schon oft gesagt und warne euch hier noch einmal: Wer so lebt, wird niemals in Gottes neue Welt kommen.
22 Dagegen bringt der Geist Gottes in unserem Leben nur Gutes hervor: Liebe und Freude, Frieden und Geduld, Freundlichkeit, Güte und Treue,
23 Besonnenheit und Selbstbeherrschung. Ist das bei euch so? Dann kann kein Gesetz mehr etwas von euch fordern!
24 Es ist wahr: Wer zu Christus gehört, der hat sein selbstsüchtiges Wesen mit allen Leidenschaften und Begierden ans Kreuz geschlagen.
25 Durch Gottes Geist haben wir neues Leben, darum lasst uns jetzt auch unser Leben in der Kraft des Geistes führen!
26 Wir wollen nicht mit unseren vermeintlichen Vorzügen prahlen und dadurch Kränkungen und Neid hervorrufen.

Galater 5,13-26

 

Wir sind zur Freiheit berufen und sollen nicht dem Fleisch Raum geben, «sondern durch die Liebe diene einer dem andern». «Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!» Streit bringt Verschleiß (V. 13-14).
Geist und Fleisch sind gegeneinander.
«Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz.»
Wer die Werke des Fleisches tut, erbt das Reich Gottes nicht (V. 16-21).
Die Frucht des Geistes ist nicht gegen das Gesetz und setzt voraus:
1. Christus angehören.
2. Das Fleisch kreuzigen.
3. Im Geist leben und wandeln.
4. Gegenseitiges richtiges Verhalten (V. 22-26).

Wir preisen unseren himmlischen Auftraggeber für Sein treues Versorgen. Immer wieder öffnet Er lieben Glaubensgeschwistern das Herz zum freudigen Geben für unsere weltweite Missionsarbeit. Sehr herzlich danken wir dem HERRN und Euch, liebe Geberinnen und Geber, für Euer treues Mittragen, Eure Gebete und Gaben. In Verantwortung vor Gott und Euch setzen wir die anvertrauten Spenden sparsam und unter viel Gebet ein.
Herzlichen Dank, dass wir mit Eurer Hilfe Millionen von Menschen das Evangelium bringen und Tausenden von Kindern und Glaubensgeschwistern auch praktische Hilfe leisten können. Der HERR weiß auch um die finanziellen Verpflichtungen zum Monatsende. Bitte betet mit uns um des HERRN Eingreifen und dass Er weitere Glaubensgeschwister als freudige Geber ruft.

 

 


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