Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / April 2016 / für Mittwoch den 20.04.2016

für Mittwoch den 20.04.2016

Aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie.

(Galaterbrief 4,26)

21 Ihr wollt also nach dem Gesetz leben. Wisst ihr denn eigentlich, was im Gesetz steht?
22 Dort heißt es, dass Abraham zwei Söhne hatte: einen von der Sklavin Hagar und einen von seiner Frau Sara, die als Freie geboren war.
23 Der Sohn der Sklavin wurde geboren, weil Abraham endlich einen Sohn haben wollte, der Sohn der Freien dagegen, weil Gott ihn versprochen hatte.
24 Am Beispiel dieser beiden Frauen will uns Gott zeigen, wie verschieden seine beiden Bündnisse mit den Menschen sind. Den einen Bund, für den Hagar steht, schloss Gott auf dem Berg Sinai mit dem Volk Israel, als er ihm das Gesetz gab. Dieses Gesetz aber versklavt uns.
25 Hagar weist auf den Berg Sinai in Arabien hin. Er entspricht dem Jerusalem unserer Zeit, denen, die am Gesetz festhalten und deshalb nie frei werden.
26 Die andere Frau aber, von der wir abstammen, ist frei. Sie weist auf das neue Jerusalem im Himmel hin.
27 Von ihr spricht schon der Prophet Jesaja: "Sei fröhlich, du Unfruchtbare, auch wenn du nie ein Kind geboren hast. Juble und jauchze, du Kinderlose. Denn du, die du allein bist, wirst mehr Kinder haben als die Frau, die einen Mann hat."
28 Liebe Brüder und Schwestern, ihr verdankt euer Leben wie Isaak der Zusage Gottes.
29 Allerdings verfolgte schon damals der Sohn der Sklavin - der geboren wurde, weil Menschen es so wollten - den Sohn der Freien, der geboren wurde, weil Gott es wollte. Genauso ist es auch noch heute.
30 Aber was sagt die Heilige Schrift dazu? "Jag die Sklavin und ihren Sohn fort! Denn nicht er, sondern der Sohn der Freien soll dein Erbe sein!"
31 Wir aber, meine lieben Brüder und Schwestern, sind nicht die Kinder der Sklavin, sondern der Freien!

Galater 4,21-31

 

Wie es zwei Söhne Abrahams gab, Ismael und Isaak, so gibt es Christen, die unter der Knechtschaft des Gesetzes vom Sinai (Hagar), das «jetzige Jerusalem», stehen oder «Kinder der Verheißung» (Isaak) sind und das «Jerusalem, das droben ist» als Mutter haben (V. 21-28).
Die fleischlich Gläubigen verfolgen auch heute «wie zu jener Zeit» diejenigen, die «nach dem Geist gezeugt sind». Doch erstere sollen nicht erben, haben keinen Teil am Reich Gottes (V. 29-31).
Gesetzliche Christen verursachen viel Wortgezänk, während vom Geist Gottes erfüllte Kinder Gottes, getrieben durch die Liebe Gottes, Seelen für Jesus Christus gewinnen.

Wir danken unserem Herrn Jesus Christus für Euch, liebe Missionsfreunde, Beter, Geber, Radiohörer und Traktatverteiler in Österreich und im Südtirol. Möge der HERR Euch reich segnen. Bitte betet, dass noch mehr Menschen mit dem Evangelium erreicht werden können und die Erlösung im Herrn Jesus Christus annehmen.
Möge unser himmlischer Auftraggeber uns mit weiteren Glaubensgeschwistern und biblischen Gemeinden zusammenführen, die mit dem Feuer der Liebe Gottes brennen und sich im Zeugendienst einsetzen möchten.


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