Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / April 2016 / für Mittwoch den 27.04.2016

für Mittwoch den 27.04.2016

So wurden vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer.

(1. Mose 2,1)

1 So waren nun Himmel und Erde erschaffen, und nichts fehlte mehr.
2-3 Am siebten Tag hatte Gott sein Werk vollendet und ruhte von seiner Arbeit aus. Darum segnete er den siebten Tag und sagte: "Dies ist ein ganz besonderer, heiliger Tag! Er gehört mir."
4 So entstanden Himmel und Erde, so wurden sie geschaffen. Als Gott, der Herr, Himmel und Erde gemacht hatte,
5 wuchsen zunächst keine Gräser und Sträucher, denn Gott hatte es noch nicht regnen lassen. Außerdem war niemand da, der den Boden bebauen konnte.
6 Nur aus der Tiefe der Erde stieg Wasser auf und tränkte den Boden.
7 Da nahm Gott Erde, formte daraus den Menschen und blies ihm den Lebensatem in die Nase. So wurde der Mensch lebendig.
8 Dann legte Gott, der Herr, einen Garten im Osten an, in der Landschaft Eden, und brachte den Menschen, den er geformt hatte, dorthin.
9 Viele verschiedene Bäume ließ er im Garten wachsen. Sie sahen prachtvoll aus und trugen köstliche Früchte. In der Mitte des Gartens standen zwei Bäume: der Baum, dessen Frucht Leben schenkt, und der Baum, der Gut und Böse erkennen lässt.
10 Ein Fluss entsprang in Eden und bewässerte den Garten. Dort teilte er sich in vier Arme:
11-12 Der erste Fluss heißt Pischon, er fließt rund um das Land Hawila. Dort gibt es reines Gold, wertvolles Harz und den Edelstein Karneol.
13 Der zweite ist der Gihon, er fließt rund um das Land Äthiopien.
14 Der dritte heißt Tigris, er fließt östlich von Assyrien. Der vierte ist der Euphrat.
15 Gott, der Herr, setzte den Menschen in den Garten von Eden. Er gab ihm die Aufgabe, den Garten zu bearbeiten und zu schützen.

1.Mose 2,1-15

 
Der siebente Tag war der Tag der Vollendung. Gott ruhte am siebenten Tag. Er segnete und heiligte diesen Tag für alle Zeiten (V. 1-4).
Vers 4-15 sind eine weitere Beschreibung zu Kap. 1,27ff.
Gott hat den Menschen geschaffen und ihm «Odem des Lebens» gegeben (V. 7). Er stellte ihn in den Garten Eden, der auch verlockende Bäume hatte: «den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.» Eden ist die Quelle der vier Ströme (V. 8-15).

Wir beten für die FD-Zweige und unsere treuen Mitarbeiter in Brasilien (Leitung: Christian Pauls) und Paraguay (Leitung: David Unrau) sowie für die Beter, Geber und Traktatverteiler, dass unser Herr Jesus Christus sie täglich ausrüstet für den Dienst.
Gelobt sei der HERR für die Hundertausenden Traktate, die insbesondere in
Brasilien bereits verteilt worden sind. Unser Herr Jesus Christus bestätigt Sein Wort sichtbar.
Möge der HERR den ausgestreuten Samen aufgehen und hundertfältige Frucht bringen lassen.

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