Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Mai 2016 / für Dienstag den 24.05.2016

für Dienstag den 24.05.2016

Hebe deine Augen auf und sieh ...

(1.Mose 13,14)

10 Da hob Lot seine Augen auf und besah die ganze Gegend am Jordan. Denn ehe der HERR Sodom und Gomorra vernichtete, war sie wasserreich, bis man nach Zoar kommt, wie der Garten des HERRN, gleichwie Ägyptenland.
11 Da erwählte sich Lot die ganze Gegend am Jordan und zog nach Osten. Also trennte sich ein Bruder von dem andern,
12 sodass Abram wohnte im Lande Kanaan und Lot in den Städten am unteren Jordan. Und Lot zog mit seinen Zelten bis nach Sodom.
13 Aber die Leute zu Sodom waren böse und sündigten sehr wider den HERRN.
14 Als nun Lot sich von Abram getrennt hatte, sprach der HERR zu Abram: Hebe deine Augen auf und sieh von der Stätte aus, wo du wohnst, nach Norden, nach Süden, nach Osten und nach Westen.
15 Denn all das Land, das du siehst, will ich dir und deinen Nachkommen geben für alle Zeit
16 und will deine Nachkommen machen wie den Staub auf Erden. Kann ein Mensch den Staub auf Erden zählen, der wird auch deine Nachkommen zählen.
17 Darum mach dich auf und durchzieh das Land in die Länge und Breite, denn dir will ich's geben.
18 Und Abram zog weiter mit seinem Zelt und kam und wohnte im Hain Mamre, der bei Hebron ist, und baute dort dem HERRN einen Altar.

1.Mose 13,10-18

 

Lot wählte nach rein äußerlichen, materiellen Gesichtspunkten (V. 10-12). Haben wir die Befreiung von solcher Gesinnung im Herrn Jesus Christus erlebt oder sind wir noch weltlich eingestellt? (V. 13). Abram erhielt sofort nach der Trennung die Belohnung von Gott: die herrliche Verheißung (V. 14-17).

Viele Christen empfangen nicht die persönliche Verheißung des ewigen Lebens, weil sie nicht wie Abram bereit sind, sich von materiellen oder menschlichen Bindungen zu lösen.
Aus Dankbarkeit baute Abram Gott einen Altar (V. 18). Lies Röm. 12,1-2.

Materialismus und Oberflächlichkeit sind in der Schweiz auch unter Christen weit verbreitet. Von ganzem Herzen danken wir unserem Herrn Jesus Christus für unsere lieben Missionsfreunde, Beter, Geber und Traktatverteiler in der Schweiz, die sich dem HERRN zur Verfügung stellen, sich für Sein Werk einsetzen und die Belohnung von Gott erwarten.
Wir beten um einen geistlichen Aufbruch unter Christen, dass die irdische Gesinnung abgelegt und der himmlischen Berufung nachgelebt wird.
Wir beten um eine Erweckung im Land, dass noch mehr Menschen sich der göttlichen Wahrheit öffnen und sich zum Sohn Gottes bekehren.  

 

 

 


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