Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Mai 2016 / für Donnerstag den 19.05.2016

für Donnerstag den 19.05.2016

Da fuhr der HERR hernieder.

(1.Mose 11,5)

1 Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache.
2 Als sie nun nach Osten zogen, fanden sie eine Ebene im Lande Schinar und wohnten daselbst.
3 Und sie sprachen untereinander: Wohlauf, lasst uns Ziegel streichen und brennen! - und nahmen Ziegel als Stein und Erdharz als Mörtel
4 und sprachen: Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reiche, damit wir uns einen Namen machen; denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder.
5 Da fuhr der HERR hernieder, dass er sähe die Stadt und den Turm, die die Menschenkinder bauten.
6 Und der HERR sprach: Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen und dies ist der Anfang ihres Tuns; nun wird ihnen nichts mehr verwehrt werden können von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun.
7 Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe!
8 So zerstreute sie der HERR von dort in alle Länder, dass sie aufhören mussten, die Stadt zu bauen.
9 Daher heißt ihr Name Babel, weil der HERR daselbst verwirrt hat aller Länder Sprache und sie von dort zerstreut hat in alle Länder.

1.Mose 11,1-9

 
 

Der Turmbau zu Babel sollte dem Menschen, der den Halt nicht bei Gott suchte, einen Namen machen und vor der Zerstreuung in alle Welt bewahren (V. 1-4).
Was wird nicht heute alles unternommen, um den Menschen groß zu machen und um Frieden ohne Jesus zu bekommen. Gott selber gab die Sprachenverwirrung, sodass sich die Menschen nicht mehr verstanden (V. 5-8).
Alle Einheitsbestrebungen werden von Gott selber zerschlagen, wenn nicht einziges Ziel unser Herr Jesus Christus und Sein Reich gemäß der Bibel ist. Babel ist überall dort, wo der Mensch groß sein und bis an den Himmel reichen will. Darum eine durch Gott bewirkte zerrissene Christenheit, die nur durch das Erfülltsein mit dem Heiligen Geist geeint werden kann.

Gepriesen sei der HERR für Sein herrliches Wirken in Italien. Zahlreiche Glaubensgeschwister und Gemeinden verteilen FD-Traktate und -Kalender. Der HERR öffnet die Herzen vieler Empfänger und schenkt klare Entscheidungen für Ihn. Wir danken unserem Herrn Jesus Christus für alle Freunde, Beter, Geber und Traktatverteiler. Möge der HERR sie ausrüsten und stärken für den Zeugendienst, ebenso wie die 13 nebenamtlichen Mitarbeitenden von FD Italien unter der Leitung von Fulvia Butti.


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