Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Mai 2016 / für Donnerstag den 26.05.2016

für Donnerstag den 26.05.2016

Ich hebe meine Hand auf zu dem HERRN, dem höchsten Gott.

(1.Mose 14,22)

13 Da kam einer, der entronnen war, und sagte es Abram an, dem Hebräer, der da wohnte im Hain Mamres, des Amoriters, des Bruders von Eschkol und Aner. Diese waren mit Abram im Bund.
14 Als nun Abram hörte, dass seines Bruders Sohn gefangen war, wappnete er seine Knechte, dreihundertundachtzehn, in seinem Hause geboren, und jagte ihnen nach bis Dan
15 und teilte seine Schar, fiel des Nachts über sie her mit seinen Knechten und schlug sie und jagte sie bis nach Hoba, das nördlich der Stadt Damaskus liegt.
16 Und er brachte alle Habe wieder zurück, dazu auch Lot, seines Bruders Sohn, mit seiner Habe, auch die Frauen und das Volk.
17 Als er nun zurückkam von dem Sieg über Kedor-Laomer und die Könige mit ihm, ging ihm entgegen der König von Sodom in das Tal Schawe, das ist das Königstal.
18 Aber Melchisedek, der König von Salem, trug Brot und Wein heraus. Und er war ein Priester Gottes des Höchsten
19 und segnete ihn und sprach: Gesegnet seist du, Abram, vom höchsten Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat;
20 und gelobt sei Gott der Höchste, der deine Feinde in deine Hand gegeben hat. Und Abram gab ihm den Zehnten von allem.
21 Da sprach der König von Sodom zu Abram: Gib mir die Leute, die Güter behalte für dich!
22 Aber Abram sprach zu dem König von Sodom: Ich hebe meine Hand auf zu dem HERRN, dem höchsten Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat,
23
 
dass ich von allem, was dein ist, nicht einen Faden noch einen Schuhriemen nehmen will, damit du nicht sagest, du habest Abram reich
gemacht,
24 ausgenommen, was die Knechte verzehrt haben; doch lass die Männer Aner, Eschkol und Mamre, die mit mir gezogen sind, ihr Teil nehmen.

1.Mose 14,13-24

 

Abram, ohne zu zögern, setzte alles ein, um den gefangenen Neffen, der noch vor kurzem egoistisch gehandelt hatte, zu befreien (V. 13-16).
Melchisedek, der himmlische König (vgl. Hebr. 7,1-4), gab Abram nach überstandenem Kampf göttliche Nahrung und wahrhaftigen Segen (V. 7-19). Wo Gott gepriesen wird, geben Ihm Seine Kinder auch treu den Zehnten von allem (V. 20). Abram wollte nicht Belohnung von irdischen Königen (V. 21), sondern hob seine Hände auf zu dem HERRN, dem er auch in materieller Hinsicht allein die Ehre gab (V. 21-24).

In aufrichtiger Dankbarkeit beten wir für Euch, liebe Geberinnen und Geber, und preisen den HERRN für Eure Treue und Opferbereitschaft, damit noch viele Menschen das Evangelium Jesu Christi klar kennen lernen. Nicht immer reichen die Spenden aus, damit wir den großen Verpflichtungen nachkommen können. Der HERR hat aber immer wieder in Seiner Gnade eingegriffen durch außerordentliche Spenden und Legate von treuen Missionsfreunden. Gottes Fürsorge versetzt uns auch diesbezüglich in tiefe Dankbarkeit. Der HERR tut Großes und bewegt die Herzen zum freudigen Geben. Herzlichen Dank!

 

 


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