Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Mai 2016 / für Freitag den 27.05.2016

für Freitag den 27.05.2016

Ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn.

(1.Mose 15,1)

1 Nach diesen Geschichten begab sich's, dass zu Abram das Wort des HERRN kam in einer Offenbarung: Fürchte dich nicht, Abram! Ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn.
2 Abram sprach aber: HERR, mein Gott, was willst du mir geben? Ich gehe dahin ohne Kinder und mein Knecht Eliëser von Damaskus wird mein Haus besitzen.
3 Und Abram sprach weiter: Mir hast du keine Nachkommen gegeben; und siehe, einer von meinen Knechten wird mein Erbe sein.
4 Und siehe, der HERR sprach zu ihm: Er soll nicht dein Erbe sein, sondern der von deinem Leibe kommen wird, der soll dein Erbe sein.
5 Und er ließ ihn hinausgehen und sprach: Sieh gen Himmel und zähle die Sterne; kannst du sie zählen? Und sprach zu ihm: So zahlreich sollen deine Nachkommen sein!
6 Abram glaubte dem HERRN und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.
7 Und er sprach zu ihm: Ich bin der HERR, der dich aus Ur in Chaldäa geführt hat, auf dass ich dir dies Land zu besitzen gebe.
8 Abram aber sprach: HERR, mein Gott, woran soll ich merken, dass ich's besitzen werde?
9 Und er sprach zu ihm: Bringe mir eine dreijährige Kuh, eine dreijährige Ziege, einen dreijährigen Widder, eine Turteltaube und eine andere Taube.

1.Mose 15,1-9

 

 

Das Wort des HERRN, das alle Furcht nimmt und Sicherheit und Belohnung verheißt, kam zu Abram (V. 1). Abram klagte Gott seine Probleme (V. 2-4).
Gott verglich Seine Verheißung der Nachkommenschaft Abrams mit den unzählbaren Sternen am Himmel. «Abram glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit» (V. 5-6).
Gleichwie Abram, so offenbart sich der HERR auch heute allen wirklich Gläubigen, die am Opfer Jesu Christi festhalten und selber kein Opfer scheuen (V. 7-9).

Für die Produktion und Verbreitung der Schriften und Zeitschriften, für die Radiosendungen und -Sender, für das Funktionieren der Sozialwerke, für die Spendenverwaltung und für vieles mehr ist eine möglichst schlanke, äußerst genaue, gute und effiziente Administration grundlegend.
Wir danken dem HERRN für alle Mitarbeitenden in der Zentralstelle in Biberstein / Schweiz und insbesondere in diesem Arbeitsbereich. Diese Dienste werden in Stille und Hingabe getan und sind sehr wichtig für jeden Missionsdienst weltweit. Bitte betet um göttliche Ausrüstung, Kraft und Weisheit sowie um die Berufung weiterer Mitarbeitenden mit entsprechenden Fähigkeiten.


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