Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Mai 2016 / für Montag den 09.05.2016

für Montag den 09.05.2016

Allein Noah blieb übrig und was mit ihm in der Arche war.

(1.Mose 7,23)

11 In dem sechshundertsten Lebensjahr Noahs am siebzehnten Tag des zweiten Monats, an diesem Tag brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf und taten sich die Fenster des Himmels auf,
12 und ein Regen kam auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte.
13 An eben diesem Tage ging Noah in die Arche mit Sem, Ham und Jafet, seinen Söhnen, und mit seiner Frau und den drei Frauen seiner Söhne;
14 dazu alles wilde Getier nach seiner Art, alles Vieh nach seiner Art, alles Gewürm, das auf Erden kriecht, nach seiner Art und alle Vögel nach ihrer Art, alles, was fliegen konnte, alles, was Fittiche hatte;
15 das ging alles zu Noah in die Arche paarweise, von allem Fleisch, darin Odem des Lebens war.
16 Und das waren Männchen und Weibchen von allem Fleisch, und sie gingen hinein, wie denn Gott ihm geboten hatte. Und der HERR schloss hinter ihm zu.
17 Und die Sintflut war vierzig Tage auf Erden, und die Wasser wuchsen und hoben die Arche auf und trugen sie empor über die Erde.
18 Und die Wasser nahmen überhand und wuchsen sehr auf Erden, und die Arche fuhr auf den Wassern.
19 Und die Wasser nahmen überhand und wuchsen so sehr auf Erden, dass alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden.
20 Fünfzehn Ellen hoch gingen die Wasser über die Berge, sodass sie ganz bedeckt wurden.
21 Da ging alles Fleisch unter, das sich auf Erden regte, an Vögeln, an Vieh, an wildem Getier und an allem, was da wimmelte auf Erden, und alle Menschen.
22 Alles, was Odem des Lebens hatte auf dem Trockenen, das starb.
23 So wurde vertilgt alles, was auf dem Erdboden war, vom Menschen an bis hin zum Vieh und zum Gewürm und zu den Vögeln unter dem Himmel; das wurde alles von der Erde vertilgt. Allein Noah blieb übrig und was mit ihm in der Arche war.
24 Und die Wasser wuchsen gewaltig auf Erden hundertundfünfzig Tage.

1.Mose 7,11-24

 

Kaum war Noah mit seiner Familie und allen Tieren in der Arche, begann das schreckliche Gericht Gottes (V. 11-12). «Und der HERR schloss hinter ihm zu» (V. 16). Wenn auch Noah in letzter Minute gern weitere Seelen in die Arche aufgenommen hätte, die Tür war von Gott verschlossen.

So wird es einst auch bei der Wiederkunft Jesu Christi sein (vgl. Matth. 25,11-13): Es gibt ein Zuspät, da Gott die Türe zuschließt.
Nur wer in dieser Welt die Erlösung im Herrn Jesus Christus annimmt, hat das ewige Leben (vgl. Joh. 3,3.16-21).

Lasst uns diese Botschaft vermehrt allen Menschen bringen!

Welch große Gnade, dass Freundes-Dienst International das Evangelium Jesu Christi durch die verschiedenen Missionszweige und Sozialwerke in aller Welt in Wort und Tat verkündigen kann. Sowohl in den einzelnen Ländern und Bereichen als auch in der Gesamtleitung gibt es wichtige Entscheidungen zu treffen. Bitte betet für die Hauptverantwortlichen, Josef und Samuel J. Schmid, für deren Stellvertretende, Jacqueline Schmid und Esther Lüscher, die weiteren Komitee-Mitglieder Nelli Rauschenberger und Marie-Luis Müller, den 18-köpfigen Stiftungsrat, die leitenden Komitees und Verantwortlichen der Zweigwerke sowie die weltweit rund 200 Mitarbeitenden und ihre Familien, dass wir uns vom Heiligen Geist täglich erfüllen und leiten lassen und zu jedem Weg bereit sind.

 

 


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