Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Mai 2016 / für Samstag den 21.05.2016

für Samstag den 21.05.2016

... und will dich segnen ... und du sollst ein Segen sein.

(1.Mose 12,2)

1 Und der HERR sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.
2 Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein.
3 Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.
4 Da zog Abram aus, wie der HERR zu ihm gesagt hatte, und Lot zog mit ihm. Abram aber war fünfundsiebzig Jahre alt, als er aus Haran zog.
5 So nahm Abram Sarai, seine Frau, und Lot, seines Bruders Sohn, mit aller ihrer Habe, die sie gewonnen hatten, und die Leute, die sie erworben hatten in Haran, und zogen aus, um ins Land Kanaan zu reisen. Und sie kamen in das Land,
6 und Abram durchzog das Land bis an die Stätte bei Sichem, bis zur Eiche More; es wohnten aber zu der Zeit die Kanaaniter im Lande.
7 Da erschien der HERR dem Abram und sprach: Deinen Nachkommen will ich dies Land geben. Und er baute dort einen Altar dem HERRN, der ihm erschienen war.
8 Danach brach er von dort auf ins Gebirge östlich der Stadt Bethel und schlug sein Zelt auf, sodass er Bethel im Westen und Ai im Osten hatte, und baute dort dem HERRN einen Altar und rief den Namen des HERRN an.
9 Danach zog Abram weiter ins Südland.

1.Mose 12,1-9

 

Gott befahl Abram, sein Vaterland, seine Verwandtschaft und sein Vaterhaus zu verlassen, um in das von Gott bestimmte Land zu gehen (V. 1). Der HERR segnet auch heute alle Seine Kinder, die bereit sind, alles zu verlassen und dem Herrn Jesus Christus ganz nachzufolgen (vgl. Matth. 16,24-25). Nach dem ersten Weg des Glaubensgehorsams (V. 4-6) gab ihm Gott das herrliche Vorrecht: «Und er baute dort dem HERRN einen Altar» (V. 7). Wo Abram hinkam, baute er einen Altar «und rief den Namen des HERRN an» (V. 8-9).

Dank sei dem HERRN für alle ganzzeitlichen FD-Mitarbeitenden. Sie sind dem Ruf Gottes gefolgt und gewillt, dem Herrn Jesus Christus in ganzer Hingabe zu dienen. Das bedeutet: um Essen und Obdach und ein bescheidenes Taschengeld, mit wenig Freizeit und nur selten Urlaub – aber mit großer Freude, Dankbarkeit und Liebe zu unserem HERRN, der Wunder tut und reich segnet.
Bitte betet für alle Mitarbeitenden weltweit (auch die nebenamtlichen und jene für Einsatz-Mitarbeit). Möge der HERR weitere klare Berufungen von geistlich gesinnten und fachlich fähigen Mitarbeitenden schenken.

 

 


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