Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Mai 2016 / für Sonntag den 01.05.2016

für Sonntag den 01.05.2016

Und der HERR sah gnädig an Abel und sein Opfer.

(1.Mose 4,4)

1 Und Adam erkannte seine Frau Eva, und sie ward schwanger und gebar den Kain und sprach: Ich habe einen Mann gewonnen mit Hilfe des HERRN.
2 Danach gebar sie Abel, seinen Bruder. Und Abel wurde ein Schäfer, Kain aber wurde ein Ackermann.
3 Es begab sich aber nach etlicher Zeit, dass Kain dem HERRN Opfer brachte von den Früchten des Feldes.
4 Und auch Abel brachte von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und der HERR sah gnädig an Abel und sein Opfer,
5 aber Kain und sein Opfer sah er nicht gnädig an. Da ergrimmte Kain sehr und senkte finster seinen Blick.
6 Da sprach der HERR zu Kain: Warum ergrimmst du? Und warum senkst du deinen Blick?
7 Ist's nicht also? Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie.
8 Da sprach Kain zu seinem Bruder Abel: Lass uns aufs Feld gehen! Und es begab sich, als sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot.
9 Da sprach der HERR zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er sprach: Ich weiß nicht; soll ich meines Bruders Hüter sein?
10 Er aber sprach: Was hast du getan? Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde.
11 Und nun: Verflucht seist du auf der Erde, die ihr Maul hat aufgetan und deines Bruders Blut von deinen Händen empfangen.
12 Wenn du den Acker bebauen wirst, soll er dir hinfort seinen Ertrag nicht geben. Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden.
13 Kain aber sprach zu dem HERRN: Meine Strafe ist zu schwer, als dass ich sie tragen könnte. 
14 Siehe, du treibst mich heute vom Acker, und ich muss mich vor deinem Angesicht verbergen und muss unstet und flüchtig sein auf Erden. So wird mir's gehen, dass mich totschlägt, wer mich findet.

1.Mose 4,1-14

 

Abel brachte ein besseres Opfer als Kain, ein Opfer, das Gott gnädig ansah, weil er an die zukünftige Erlösung durch das Blut Jesu glaubte (vgl. Hebr. 11,4) und darum von den Erstlingen seiner Herde opferte.

Kain wollte auf andere Weise als nach dem göttlichen Weg gerecht sein (V. 1-5). Gott warnte den erzürnten Kain vor der Sünde, doch dieser hörte nicht und tötete seinen Bruder (V. 6-9; vgl. 1. Joh. 3,15).
Der HERR zieht jeden Bruderhasser zur Rechenschaft (V. 9-12).
Wer sich aber demütigt (V. 14), dem schenkt unser Heiland Gnade und Bewahrung (V. 15-16).

Vor genau drei Jahren hat Radio Freundes-Dienst mit dem 24h-Vollprogramm gestartet, zuerst über Internet, ein Jahr später zusätzlich über Satellit Astra, und seit wenigen Wochen in der Schweiz auch über DAB+. Wir preisen den HERRN für diese wunderbaren Möglichkeiten, viele Tausend Menschen mit dem Evangelium Jesu Christi in Wort und Lied zu erreichen. Möge unser himmlischer Auftraggeber die Kraft, Gesundheit und Ausrüstung für die Radio-Verkündigungsdienste schenken. Wir danken dem HERRN für den reichen Segen, den Er durch unsere Radiomission wirkt, und bitten Ihn um noch mehr Hörer und viele klare Bekehrungen. Der HERR weiß auch um die notwendigen finanziellen Mittel und will hierfür erbeten sein.

 

 


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