Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Juni 2016 / für Montag den 27.06.2016

für Montag den 27.06.2016

Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir und will dich segnen ...

(1. Mose 26,24)

23 Danach zog er von dannen nach Beerscheba.
24 Und der HERR erschien ihm in derselben Nacht und sprach: Ich bin der Gott deines Vaters Abraham. Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir und will dich segnen und deine Nachkommen mehren um meines Knechtes Abraham willen.
25 Dann baute er dort einen Altar und rief den Namen des HERRN an und schlug dort sein Zelt auf und seine Knechte gruben dort einen Brunnen.
26 Und Abimelech ging zu ihm von Gerar mit Ahusat, seinem Freund, und Pichol, seinem Feldhauptmann.
27 Aber Isaak sprach zu ihnen: Warum kommt ihr zu mir? Hasst ihr mich doch und habt mich von euch getrieben.
28 Sie sprachen: Wir sehen mit sehenden Augen, dass der HERR mit dir ist. Darum sprachen wir: Es soll ein Eid zwischen uns und dir sein, und wir wollen einen Bund mit dir schließen,
29 dass du uns keinen Schaden tust, gleichwie wir dich nicht angetastet haben und dir nur alles Gute getan und dich mit Frieden haben ziehen lassen. Du bist ja doch der Gesegnete des HERRN.
30 Da machte er ihnen ein Mahl und sie aßen und tranken.
31 Und früh am Morgen standen sie auf und einer schwor dem andern. Und Isaak ließ sie gehen und sie zogen von ihm mit Frieden.
32 Am selben Tage kamen Isaaks Knechte und sagten ihm von dem Brunnen, den sie gegraben hatten, und sprachen zu ihm: Wir haben Wasser gefunden.
33 Und er nannte ihn »Schwur«; daher heißt die Stadt Beerscheba bis auf den heutigen Tag.
34 Als Esau vierzig Jahre alt war, nahm er zur Frau Jehudit, die Tochter Beeris, des Hetiters, und Basemat, die Tochter Elons, des Hetiters.
35 Die machten Isaak und Rebekka lauter Herzeleid.

1.Mose 26,23-35

 

 

Isaak zog auf Wunsch Abimelechs weg (V. 23). Wer in irdischen Dingen nachgeben kann, erlebt die Gegenwart Gottes und braucht sich vor nichts zu fürchten (V. 23-24). Isaak baute einen Altar und rief den Namen des HERRN an (V. 25). Abimelech hasste Isaak, aber aus Furcht wollte er mit ihm einen Bund machen, denn Isaak stand sichtbar unter dem Segen des HERRN: «Du bist ja doch der Gesegnete des HERRN» (V. 26-30).
Dieser Akt der Versöhnlichkeit brachte Isaak Segen (V. 31-32).
So handelt unser Herr Jesus Christus auch heute mit den Seinen, die Ihm folgen.

Wir danken dem HERRN für Seinen Segen durch die FD-Schriftenmission in Südamerika. In Brasilien beispielsweise wurden in den letzten Jahren Hunderttausende Traktate verteilt. Unzählige Menschen haben so den Weg des Heils kennen gelernt. Bitte betet für FD Brasilien (Leitung: Christian Pauls) und FD Paraguay (Leitung: David Unrau) um Gottes Kraft und Bewahrung im Dienst und bei allen missionarischen Einsätzen.
In Brasilien sind bald alle Traktate aufgebraucht. Ein Nachdruck von rund 2 Millionen Exemplaren ist nötig. Wir bitten den HERR um Seine Hilfe, gutes Gelingen und die nötigen Mittel. Möge der HERR auch in weiteren Ländern Südamerikas Glaubensgeschwister in den Missionsdienst berufen.


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