Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Juni 2016 / für Samstag den 04.06.2016

für Samstag den 04.06.2016

Das sind Brunnen ohne Wasser und Wolken, vom Wirbelwind umhergetrieben.

(2. Petrus 2,17)

12 Aber sie sind wie die unvernünftigen Tiere, die von Natur dazu geboren sind, dass sie gefangen und geschlachtet werden; sie lästern das, wovon sie nichts verstehen, und werden auch in ihrem verdorbenen Wesen umkommen
13 und den Lohn der Ungerechtigkeit davontragen. Sie halten es für eine Lust, am hellen Tag zu schlemmen, sie sind Schandflecken, schwelgen in ihren Betrügereien, wenn sie mit euch prassen,
14 haben Augen voll Ehebruch, nimmer satt der Sünde, locken an sich leichtfertige Menschen, haben ein Herz getrieben von Habsucht - verfluchte Leute!
15 Sie verlassen den richtigen Weg und gehen in die Irre und folgen dem Weg Bileams, des Sohnes Beors, der den Lohn der Ungerechtigkeit liebte,
16 empfing aber eine Strafe für seine Übertretung: Das stumme Lasttier redete mit Menschenstimme und wehrte der Torheit des Propheten.
17 Das sind Brunnen ohne Wasser und Wolken, vom Wirbelwind umhergetrieben, ihr Los ist die dunkelste Finsternis.
18 Denn sie reden stolze Worte, hinter denen nichts ist, und reizen durch Unzucht zur fleischlichen Lust diejenigen, die kaum entronnen waren denen, die im Irrtum ihr Leben führen,
19 und versprechen ihnen Freiheit, obwohl sie selbst Knechte des Verderbens sind. Denn von wem jemand überwunden ist, dessen Knecht ist er geworden.
20 Denn wenn sie durch die Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus entflohen sind dem Unrat der Welt, werden aber wiederum in diesen verstrickt und von ihm überwunden, dann ist's mit ihnen am Ende ärger geworden als vorher.
21 Denn es wäre besser für sie gewesen, dass sie den Weg der Gerechtigkeit nicht erkannt hätten, als dass sie ihn kennen und sich abkehren von dem heiligen Gebot, das ihnen gegeben ist.
22 An ihnen hat sich erwiesen die Wahrheit des Sprichworts: Der Hund frisst wieder, was er gespien hat; und: Die Sau wälzt sich nach der Schwemme wieder im Dreck.

2.Petrus 2,12-22

 

Die Ungerechten sind wie unvernünftige Tiere, sie sind an das zeitliche Wohlleben und an Laster gebunden, leben auf Kosten der Gläubigen, sind voll Ehebruchs, leichtfertig und geizig, «verfluchte Leute» (V. 12-14).
Der Esel Bileams war klüger (V. 15-16).
Finsternis bringt stolze Worte hervor und verheißt in Unzucht falsche Freiheit. Die Ungerechten sind «Knechte des Verderbens» (V. 17-19) und kommen unter ein hartes Gericht (V. 20-22).

Wir danken dem HERRN für alle treuen Geberinnen und Geber, die unsere weltweite Missionsarbeit unterstützen. Jede kleine und größere Gabe ist ein Zeichen von Gottes gnädigem Versorgen. In Verantwortung vor unserem himmlischen Auftraggeber und unseren lieben Missionsfreunden setzen wir jede Spende sparsam und zielbewusst zur Ehre Gottes ein. Immer wieder lassen sich Glaubensgeschwister auch so leiten, dass Sie unser Missionswerk mit einem Legat oder im Testament berücksichtigen. Möge der HERR alle reich segnen und ihr Vergelter sein. Bitte betet auch um die dringend notwendige Erweiterung des Geberkreises. Der HERR weiß um die Verpflichtungen. Möge Er in Seiner Gnade eingreifen.

 

 


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