Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Juni 2016 / für Samstag den 25.06.2016

für Samstag den 25.06.2016

Und ich will mit dir sein und dich segnen.

(1. Mose, 26,3)

1 Es kam aber eine Hungersnot ins Land nach der früheren, die zu Abrahams Zeiten war. Und Isaak zog zu Abimelech, dem König der Philister, nach Gerar.
2 Da erschien ihm der HERR und sprach: Zieh nicht hinab nach Ägypten, sondern bleibe in dem Lande, das ich dir sage.
3 Bleibe als Fremdling in diesem Lande, und ich will mit dir sein und dich segnen; denn dir und deinen Nachkommen will ich alle diese Länder geben und will meinen Eid wahr machen, den ich deinem Vater Abraham geschworen habe,
4 und will deine Nachkommen mehren wie die Sterne am Himmel und will deinen Nachkommen alle diese Länder geben. Und durch dein Geschlecht sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden,
5 weil Abraham meiner Stimme gehorsam gewesen ist und gehalten hat meine Rechte, meine Gebote, meine Weisungen und mein Gesetz.
6 So wohnte Isaak zu Gerar.
7 Und wenn die Leute am Ort fragten nach seiner Frau, so sprach er: Sie ist meine Schwester; denn er fürchtete sich zu sagen: Sie ist meine Frau. Er dachte nämlich: Sie könnten mich töten um Rebekkas willen, denn sie ist schön von Gestalt.
8 Als er nun eine Zeit lang da war, sah Abimelech, der König der Philister, durchs Fenster und wurde gewahr, dass Isaak scherzte mit Rebekka, seiner Frau.
9 Da rief Abimelech den Isaak und sprach: Siehe, es ist deine Frau. Wie hast du dann gesagt: Sie ist meine Schwester? Isaak antwortete ihm: Ich dachte, ich würde vielleicht sterben müssen um ihretwillen.
10 Abimelech sprach: Warum hast du uns das angetan? Es wäre leicht geschehen, dass jemand vom Volk sich zu deiner Frau gelegt hätte, und du hättest so eine Schuld auf uns gebracht.
11 Da gebot Abimelech allem Volk und sprach: Wer diesen Mann oder seine Frau antastet, der soll des Todes sterben.

1.Mose 26,1-11

 

 

Eine Hungersnot wie zu Abrahams Zeiten wiederholte sich (V. 1). Doch der HERR wehrte Isaak, nach Ägypten zu ziehen, und verhieß ihm und seinen Nachkommen erneut den Segen nach Seinem Eid mit Abraham, der Gottes Stimme gehorsam war (V. 2-5). Isaak fiel aus Furcht um sein Leben in die Lüge wie Abraham (V. 7), doch der HERR führte gnädig heraus (V. 8-11).
Gottes Kinder sind nicht fehlerfrei, dürfen aber die Treue und Gnade unseres Heilandes erfahren (vgl. 1. Joh. 2,1).

Durch das Lesen des Wortes Gottes lernen wir den Sohn Gottes, Seinen heiligen Willen und Seine Gerechtigkeit, Seine Barmherzigkeit und Güte besser kennen. Unser schriftlicher Bibelkurs hilft zum Verständnis der biblischen Wahrheit und zu einem vertieften Glaubensleben. Viele Teilnehmende haben die Neugeburt empfangen und wurden in der Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus Christus gestärkt. Wir beten für alle, die am Bibelkurs teilnehmen, sowie für die betreuenden Mitarbeitenden in den verschiedenen Sprachen und Ländern. Möge der HERR baldiges Gelingen für die Herausgabe weiterer Kurse schenken. Bitte betet auch für die Übersetzungsarbeiten.


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