Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Juli 2016 / für Donnerstag den 21.07.2016

für Donnerstag den 21.07.2016

Gott gedachte aber an Rahel und erhörte sie.

(1. Mose 30,22)

1 Als Rahel sah, dass sie Jakob kein Kind gebar, beneidete sie ihre Schwester und sprach zu Jakob: Schaffe mir Kinder, wenn nicht, so sterbe ich.
2 Jakob aber wurde sehr zornig auf Rahel und sprach: Bin ich doch nicht Gott, der dir deines Leibes Frucht nicht geben will.
3 Sie aber sprach: Siehe, da ist meine Magd Bilha; geh zu ihr, dass sie auf meinem Schoß gebäre und ich doch durch sie zu Kindern komme.
4 So gab sie ihm Bilha, ihre Leibmagd, zur Frau und Jakob ging zu ihr.
5 Und Bilha ward schwanger und gebar Jakob einen Sohn.
6 Da sprach Rahel: Gott hat mir Recht verschafft und mich erhört und mir einen Sohn gegeben. Darum nannte sie ihn Dan.
7 Abermals ward Bilha, Rahels Leibmagd, schwanger und gebar Jakob ihren zweiten Sohn.
8 Da sprach Rahel: Über alle Maßen habe ich gekämpft mit meiner Schwester und ich habe gesiegt. Und nannte ihn Naftali.
9 Als nun Lea sah, dass sie aufgehört hatte zu gebären, nahm sie ihre Leibmagd Silpa und gab sie Jakob zur Frau.
10 Und Silpa, Leas Leibmagd, gebar Jakob einen Sohn.
11 Da sprach Lea: Glück zu! Und nannte ihn Gad.
12 Danach gebar Silpa, Leas Leibmagd, Jakob ihren zweiten Sohn.
13 Da sprach Lea: Wohl mir, denn mich werden selig preisen die Töchter. Und nannte ihn Asser.
14 Ruben ging aus zur Zeit der Weizenernte und fand Liebesäpfel auf dem Felde und brachte sie heim zu seiner Mutter Lea. Da sprach Rahel zu Lea: Gib mir von den Liebesäpfeln deines Sohnes.
15 Sie antwortete: Hast du nicht genug, dass du mir meinen Mann genommen hast, und willst auch die Liebesäpfel meines Sohnes nehmen? Rahel sprach: Wohlan, lass ihn diese Nacht bei dir schlafen für die Liebesäpfel deines Sohnes.
16 Als nun Jakob am Abend vom Felde kam, ging Lea hinaus ihm entgegen und sprach: Zu mir sollst du kommen, denn ich habe dich erkauft mit den Liebesäpfeln meines Sohnes. Und er schlief die Nacht bei ihr.
17 Und Gott erhörte Lea, und sie ward schwanger und gebar Jakob ihren fünften Sohn
18 und sprach: Gott hat mir gelohnt, dass ich meine Magd meinem Manne gegeben habe. Und nannte ihn Issachar.
19 Abermals ward Lea schwanger und gebar Jakob ihren sechsten Sohn
20 und sprach: Gott hat mich reich beschenkt; nun wird mein Mann doch bei mir bleiben; denn ich habe ihm sechs Söhne geboren. Und nannte ihn Sebulon.
21 Danach gebar sie eine Tochter, die nannte sie Dina.
22 Gott gedachte aber an Rahel und erhörte sie und machte sie fruchtbar.
23 Da ward sie schwanger und gebar einen Sohn und sprach: Gott hat meine Schmach von mir genommen;
24 und sie nannte ihn Josef und sprach: Der HERR wolle mir noch einen Sohn dazugeben!

1.Mose 30,1-24

 

Rahel, die Lieblingsfrau Jakobs, war neidisch auf ihre Schwester (V. 1), wollte von ihrer Magd Nachkommen und fühlte sich als Siegerin (V. 2-8). Wie leicht begibt sich jeder Mensch in Rivalitäten, wie Rahel und Lea dies taten (V. 9-13). Doch der HERR ist barmherzig und gnädig: «und Gott erhörte Lea» (V. 17), «Gott gedachte aber an Rahel und erhörte sie» (V. 22). Haben nicht auch wir viel Grund, unseren Herrn Jesus Christus zu preisen für Seine große Liebe und Gnade, oder stellen wir etwa das menschliche Versagen in den Vordergrund? Gott lässt sich erbitten.

Wir beten für alle administrativen Aufgaben in der FD-Zentrale in Biberstein. Diese Dienste sind grundlegend, dass die weltweite Missionsarbeit getan werden kann. Dazu gehören insbesondere Buchhaltung, Finanzwesen, Spendenverwaltung, Rechnungskontrolle, Kontakt mit Behörden, Korrespondenz, Verwaltung allgemein usw. Von hier aus werden auch die 40 FD-Zweige in aller Welt mit Schriften, Traktaten, Bibeln, Evangelien, Bibelkursen beliefert und die über 200 Mitarbeitenden und ihre Familien, die Schulen, Heime, Ambulatorium und die Hungerleidenden finanziell versorgt. In der Zentralstelle wird zudem alles koordiniert und verwaltet. Möge der HERR den Verantwortlichen stets göttliche Gnade, Kraft und Weisheit in allen geistlichen und materiellen Entscheidungen schenken sowie weitere fähige Mitarbeitende für diese Dienste berufen.

 

 


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