Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Juli 2016 / für Donnerstag den 28.07.2016

für Donnerstag den 28.07.2016

Du hast gesagt: Ich will dir wohl tun.

(1. Mose 32,13)

12 Errette mich von der Hand meines Bruders, von der Hand Esaus; denn ich fürchte mich vor ihm, dass er komme und schlage mich, die Mütter samt den Kindern.
13 Du hast gesagt: Ich will dir wohltun und deine Nachkommen machen wie den Sand am Meer, den man der Menge wegen nicht zählen kann.
14 Und er blieb die Nacht da und nahm von dem, was er erworben hatte, ein Geschenk für seinen Bruder Esau:
15 zweihundert Ziegen, zwanzig Böcke, zweihundert Schafe, zwanzig Widder
16 und dreißig säugende Kamele mit ihren Füllen, vierzig Kühe und zehn junge Stiere, zwanzig Eselinnen und zehn Esel,
17 und tat sie unter die Hand seiner Knechte, je eine Herde besonders, und sprach zu ihnen: Geht vor mir her und lasst Raum zwischen einer Herde und der andern.
18 Und er gebot dem ersten und sprach: Wenn dir mein Bruder Esau begegnet und dich fragt: Wem gehörst du an und wo willst du hin und wessen Eigentum ist das, was du vor dir hertreibst?,
19 sollst du sagen: Es gehört deinem Knechte Jakob, der sendet es als Geschenk seinem Herrn Esau und zieht hinter uns her.
20 Ebenso gebot er auch dem zweiten und dem dritten und allen, die den Herden nachgingen, und sprach: Wie ich euch gesagt habe, so sagt zu Esau, wenn ihr ihm begegnet,
21 und sagt ja auch: Siehe, dein Knecht Jakob kommt hinter uns. Denn er dachte: Ich will ihn versöhnen mit dem Geschenk, das vor mir hergeht. Danach will ich ihn sehen; vielleicht wird er mich annehmen.
22 So ging das Geschenk vor ihm her; er aber blieb diese Nacht im Lager.

1.Mose 32,12-22

 

Angsterfüllt flehte Jakob zum HERRN um Errettung vor Esau und berief sich auf Gottes Verheißung (V. 12-13).
Jakob wollte die Versöhnung mit seinem betrogenen Bruder durch Geschenke und Unterwürfigkeit erlangen (V. 14-20). Er zweifelte jedoch sehr am guten Ausgang, denn innerlich war er immer noch Jakob (der Listige).
Nur wer eine persönliche Begegnung mit dem Herrn Jesus Christus erlebt hat und in Ihm eine neue Kreatur geworden ist, kann Zuversicht und Hoffnung auch in den schwersten Lebenslagen durch den Heiligen Geist empfangen.

Wir preisen den HERRN, dass durch unseren gemeinsamen Missionsdienst viele Menschen Jesus Christus als Sohn Gottes und Erlöser erkennen und ihr Leben Ihm ausliefern. Allein unser Heiland schenkt wahre Zuversicht und echte Hoffnung. Der HERR segnet die biblisch fundierte Verkündigung durch Traktate, Schriften, Radio, Telefon, Sozialwerke usw. mit klaren Lebensübergaben. Wir danken dem HERRN für die zahlreichen Neubekehrten. Mögen sie im Glauben gestärkt werden, in der ersten Liebe bleiben, guten Anschluss an eine biblische Gemeinde oder einen Hauskreis finden und lebendige Zeugen für unseren Erlöser sein.


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