Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Juli 2016 / für Mittwoch den 27.07.2016

für Mittwoch den 27.07.2016

HERR, ich bin zu gering aller Barmherzigkeit und aller Treue.

(1. Mose 32,11)

1 Am Morgen aber stand Laban früh auf, küsste seine Enkel und Töchter und segnete sie und zog hin und kam wieder an seinen Ort.
2 Jakob aber zog seinen Weg. Und es begegneten ihm die Engel Gottes.
3 Und als er sie sah, sprach er: Hier ist Gottes Heerlager, und nannte diese Stätte Mahanajim.
4 Jakob aber schickte Boten vor sich her zu seinem Bruder Esau ins Land Seïr, in das Gebiet von Edom,
5 und befahl ihnen und sprach: So sprecht zu Esau, meinem Herrn: Dein Knecht Jakob lässt dir sagen: Ich bin bisher bei Laban lange in der Fremde gewesen
6 und habe Rinder und Esel, Schafe, Knechte und Mägde und habe ausgesandt, es dir, meinem Herrn, anzusagen, damit ich Gnade vor deinen Augen fände.
7 Die Boten kamen zu Jakob zurück und sprachen: Wir kamen zu deinem Bruder Esau, und er zieht dir auch entgegen mit vierhundert Mann.
8 Da fürchtete sich Jakob sehr und ihm wurde bange. Und er teilte das Volk, das bei ihm war, und die Schafe und die Rinder und die Kamele in zwei Lager
9 und sprach: Wenn Esau über das eine Lager kommt und macht es nieder, so wird das andere entrinnen.
10 Weiter sprach Jakob: Gott meines Vaters Abraham und Gott meines Vaters Isaak, der du zu mir gesagt hast: Zieh wieder in dein Land und zu deiner Verwandtschaft, ich will dir wohltun -,
11 HERR, ich bin zu gering aller Barmherzigkeit und aller Treue, die du an deinem Knechte getan hast; denn ich hatte nicht mehr als diesen Stab, als ich hier über den Jordan ging, und nun sind aus mir zwei Lager geworden.

1.Mose 32,1-11

 

Nach der endgültigen Trennung von Laban begegneten Jakob die Engel Gottes auf dem Weg (V. 1-3). Nun wollte sich Jakob mit Esau, der ihm nach dem Leben trachtete, versöhnen (V. 4-6).
Obwohl Gottes Heerlager bei ihm war (V. 3), fürchtete sich Jakob und griff vorerst nach einer Vernunftslösung (V. 7-9).
Dann rief er den HERRN an und dankte Ihm für Seine Berufung (V. 10), Barmherzigkeit, Treue und Seine Segnungen (V. 11).
Lasst uns gerade in gefahrvoller Zeit vermehrt dankbar sein für Gottes Liebe, Treue, Wohltaten und Erlösung im Herrn Jesus Christus.

Wir beten für unsere Glaubensgeschwister und Radiohörer, für alle Traktatverteiler und –Empfänger in Tschechien, Kroatien, der Slowakei, Slowenien und Serbien. Ebenso beten wir für die baltischen Länder (Litauen, Estland, Lettland) und Skandinavien (Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland). Wir bitten den HERRN, dass sich noch mehr Menschen bekehren. Möge Er weitere Kontakte schenken.
Jesus ist Sieger!

 

 

 


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